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	<title>Eis - zuckerstaub.at</title>
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	<title>Eis - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Selbstgemachte Karamellcreme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 20:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Karamell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man selbstgemachtes Eis noch besser machen, als es ohnehin schon ist? Man kann. Nachdem ich bereits ein gut funktionierendes Rezept für Vanilleeis habe, wollte ich es noch ein bisschen besser machen. Mit Keksteig und Karamellcreme &#8211; selbstgemacht, versteht sich. Die Zubereitung der Karamellcreme muss ich noch etwas üben, das Ergebnis schmeckt aber schon jetzt. Schritt für Schritt zur Karamellcreme Wie oft habe ich schon gelesen. dass man bei der Zubereitung aufpassen muss: Wenn flüssiger, köchelnder Zucker auf kaltes Obers trifft, sollte der Kopf nicht direkt über der Pfanne sein &#8211; außer man steht auf heißen Dampf. Also war ich extra vorsichtig. Habe den Zucker ganz langsam erhitzt, den Topf zum richtigen Zeitpunkt vom Herd genommen, erst etwas Butter, dann langsam das Obers zum Karamell gegeben. Zu langsam vermutlich, denn das Karamell am Boden des Topfes war so schnell abgekühlt, dass es sich erst nach 15 Minuten stetigen Rührens und gut Zuredens (fast) vollständig gelöst und mit Obers und Butter zu einer homogenen Karamellsauce vermischt hat. Abgekühlt und eingedickt hat es eine sensationelle Konsistenz und schmeckt so karamellig, wie keine fertige Karamellcreme aus dem Supermarkt! Der Versuch lohnt sich also! Und der Keksteig? Der hat mich noch nicht überzeugt. Wer es gerne sehr süß mag, liegt damit allerdings genau richtig. Mir persönlich liegt roher Keksteig im Eis wohl doch nicht so sehr, wie gedacht. Nächstes Mal versuche ich es mit selbstgemachten Brownies! Das Rezept will ich euch trotzdem nicht vorenthalten: Zutaten für 1 Glas 100 g Zucker50 ml Obers35 g ButterPrise Salz (nach Belieben) Cookie Dough70 g Mehl4 EL brauner Zucker1 EL Vanillezucker2 EL weiche Butter1 EL Kokosflocken2 EL Wasser/Milch/Obers Karamellcreme &#38; Cookie Doug Rezept Zucker in einem Topf oder einer Pfanne bei geringer Hitze langsam schmelzen lassen &#8211; nicht umrühren. Je größer der Topf/die Pfanne, desto schneller geht es, trotzdem dauert es einige Minuten, bis der Zucker zu schmelzen beginnt. Sobald der Zucker karamellisiert, vorsichtig umrühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat. Topf vom Herd nehmen. Erst die Butter unterrühren, dann nach und nach Obers zugeben &#8211; dabei stetig umrühren, aber ausreichend Abstand zum Topf/Pfanne halten. Weiterrühren bis sich das Karamell komplett auflöst (es kann anfangs fest werden, löst sich aber mit etwas Rührarbeit wieder). Anmerkung nach dem 2. Versuch: Wer wirklich langsam erst Butter und dann das Obers unterrührt, erspart sich das Auflösen des harten Karamells &#8211; das entsteht dann nämlich erst gar nicht! Karamellcreme etwas abkühlen lassen und in ein gut verschließbares Glas umfüllen. Nach dem vollständigen Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren! Für den Keksteig Butter mit braunem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl und Kokosflocken unterrühren, Flüssigkeit zugeben. Zu einer dünnen Rolle formen und für 1-2 h einfrieren. Danach so viel Teig wie benötigt in kleine Stücke schneiden. Vanilleeis nach Anleitung zubereiten. Kurz vor der Fertigstellung so viel Karamellcreme wie du möchtest zum Vanilleeis zugeben und noch 1 Minute in der Eismaschine verrühren. Keksteig zugeben und nochmals kurz weiterrühren lassen. Eis portionieren, nach Belieben mit etwas Karamellcreme dekorieren und sofort servieren! Tipp: Die Karamellcreme hält gekühlt mehrere Wochen!</p>
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		<title>Schnelles Pistazieneis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste richtig heiße Wochenende im Jahr 2015: Frauenlauf, Donaukanaltreiben, Frühstücksdate &#8211; Zeit zum Backen blieb da einfach nicht. Darum ging meine Eis-Versuchsreihe in die nächste Runde. Thema diesmal: Schnell, schnell, schnell &#8211; Pistazieneis. So ein Glück, dass ich beim vergangenen Edelstoff-Termin ein Gläschen Glinitzinger´s Nougat &#8220;Pistazie&#8221; gekauft habe &#8211; und mir die nette Verkäuferin gleich den Tipp mit auf den Weg gab: &#8220;Schmeckt toll im Eis!&#8221;. Was soll ich sagen: Das Gläschen war nicht günstig, aber mal wieder jeden Cent wert. Ein Teelöffel des feinen handgemachten Nougats genügte, um ein schlichtes Milcheis in ein cremiges Pistazieneis zu verwandeln. Zutaten für 4-6 Portionen 440 ml Milch200 ml Obers100 g Zucker3 TL Vanillezucker 1 gehäufter TL Pistazien-Creme(oder auch 2, wer den Geschmack intensiver wünscht) Pistazieneis-Rezept Milch, Obers, Zucker und Vanillezucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Mischung in die Eismaschine leeren und für 30 Min. gefrieren lassen &#8211; 5 Minuten vor dem Ende das Pistazien-Nougat zugeben. Das Pistazieneis sofort genießen oder ins Tiefkühlfach stellen &#8211; das Eis schmilzt sehr schnell! Tipp: Das Eis-Rezept funktioniert auch mit anderen Nougat-Sorten und vermutlich auch mit Schokocreme. Das könnte dir auch schmecken: Selbstgemachtes Vanilleeis</p>
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		<title>Selbstgemachtes Eis mit Biscoff-Creme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 15:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experiment Eismaschine &#8211; Runde 3. Diesmal sollte das Rezept weniger aufwendig sein als beim Vanilleeis. Zufällig hatte ich vor wenigen Wochen im Supermarkt Biscoff Brotaufstrich von Lotus entdeckt &#8211; schmeckt wie die Karamellkekse, die es in vielen Lokalen zum Kaffee gibt! Ob man daraus auch Eis machen kann? Nach fünf Minuten Pinterest-Recherche steht fest: Man kann. Ich habe mich an dem Eis-Rezept von Katie´s Cucina orientiert, aber weniger Zucker genommen, denn die Biscoff-Creme ist schon sehr süß. Zutaten für 4 Portionen 5 EL Biscoff-Creme (gehäuft)3 EL Feinkristallzucker150 ml Milch250 ml Schlagobers Rezept für das Biscoff-Eis Biscoff-Creme und Zucker in einer Schüssel verrühren. Milch zugeben und mit dem Handmixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Schlagobers einrühren und für rund eine Minute weitermixen. Die Masse in die Eismaschine füllen und für 25-30 Minuten arbeiten lassen (meine Eismaschine friert die Masse automatisch). Das fertige Eis schmilzt sehr schnell, deshalb am besten gleich in einen passenden Behälter umfüllen und jene Menge, die ihr nicht gleich essen wollt sofort in das Gefrierfach stellen. Zu diesem Eis passt Karamell- oder Schokosauce! Ihr könnt aber auch ein paar Karamellkekse zerbröseln und untermischen. Das könnte dir auch schmecken: Selbstgemachtes Vanilleeis</p>
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		<title>Selbstgemachtes Vanilleeis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 20:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Start war etwas holprig. Das lag weniger an meinen mangelnden Eiszubereitungskentnissen, als vielmehr an ihr. Meiner neuen Eismaschine. Ein Geburtstagsgeschenk von meinem Liebsten, das nicht so wollte, wie wir es uns vorgestellt hatten. Ihre Aufgabe: Eis machen und kühlen &#8211; nach nur 30 Minuten sollte das Speiseeis fix fertig sein. Nicht bei unserem Modell: Selbst nach 40 Minuten war keine Spur von Eiskristallen, geschweige denn cremigem Eis zu sehen. Diagnose: Kühlt nicht. Zwei Wochen, einer Tour der Eismaschine zurück zu ihrem Hersteller und einem ausgetauschten Schalter später, war es soweit: Das erste Eis aus meiner Küche ist fertig! Na gut, eigentlich ist es die zweite Eissorte. Denn die flüssige Stracciatella-Masse aus der nicht funktionierenden Eismaschine hatte ich nach dem dritten glücklosen Versuch einfach in den Gefrierschrank gepackt. Ein Mal umrühren und drei Stunden später war das Eis fertig &#8211; allerdings weit weg von cremig. Der zweite Versuch mit der nun funktionierenden Eismaschine war wesentlich einfacher: 15 Minuten genügten, bis das cremige Vanilleeis direkt zum Schokoladenkuchen wanderte und von dort in meinen Mund 🙂 Was soll ich sagen: Auf den zweiten Blick habe ich mich doch in meine neue Küchenmitbewohnerin verliebt &#8211; auch wenn sie ganz schön viel Lärm macht, aber das Ergebnis spricht für sich. Beim Rezept für meinen 1. Eisversuch habe ich mich hier inspirieren lassen &#8211; statt Glucosesirup habe ich einfach etwas mehr Zucker genommen. Für 4 kleine oder 2 große Portionen nehme man&#8230; 2 Eigelb 55 g Zucker 125 ml Milch 100 ml Schlagobers 1 Vanilleschote Prise Salz Für das Vanilleeis Eigelb mit Zucker und Salz in einer Schüssel verrühren. Vanilleschote aufschneiden, Mark mit einem Messer auskratzen. Milch mit Schlagobers und Vanillemark in einem Topf aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, löffelweise unter die Dottermischung rühren. Die Masse wieder in den Topf leeren, Vanilleschote zugeben. Bei sehr schwacher Hitze die Masse leicht eindicken lassen. Die Masse darf auf keinen Fall kochen! Man merkt schon beim Umrühren, wie die Vanillemasse etwas dicker wird, es wird allerdings nicht so cremig wie etwa eine Lemon Curd. Perfekt ist die Masse laut dem Originalrezept, wenn man sie &#8220;zur Rose kocht&#8221; (gibt es dafür einen anderen Ausdruck in Österreich?) &#8211; dazu einen Holzlöffel in die Vanillemasse tunken, die Rückseite nach oben drehen und von oben draufpusten &#8211; es sollte sich dabei eine leichte &#8220;Rose&#8221; am Löffel bilden. Bei mir hat das rund 10-15 Minuten gedauert, die Rose war nur leicht sichtbar. Masse sofort vom Herd nehmen, abkühlen lassen und erst dann in die Eismaschine füllen. Bei dieser Menge hat es 15 Minuten gedauert, bis das Vanilleeis fertig war &#8211; bitte hier auf die jeweiligen Herstellerangaben achten! Das Schokokuchen-Rezept gibt´s hier &#62;</p>
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		<title>Erfrischender Erdbeer-Shake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fruchtige Abkühlung gefällig? Dieser Erdbeer-Shake erfrischt garantiert! Tiefgekühlte Erdbeeren ersetzen Eis oder Eiswürfel, eine Banane und Joghurt sorgen für die süße, cremige Konsistenz. Einfach und richtig gut! Für diesen Shake machst du ganz einfach dein eigenes Erdbeer-Bananen-Eis &#8211; ohne Eismaschine! Das Rezept lässt sich natürlich auch mit anderen Früchten umsetzen. Zutaten für einen Shake 8 Erdbeeren1/2 Banane200 g JoghurtMilch nach Belieben (funktioniert auch mit Soja- oder Mandelmilch) So machst du den Erdbeer-Shake Erdbeeren waschen, putzen und in Stücke schneiden. Banane schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Zusammen mit den Erdbeeren einfrieren &#8211; zumindest für eine Stunde, am besten über Nacht. Gefrorenes Obst mit dem Joghurt und etwas Milch in den Mixer geben. Mixen, bis alle Obststücke püriert sind. Ist dir die Konsistenz noch zu flüssig? Dann verwende einfach noch etwas mehr Milch. In ein Glas füllen und gleich genießen! Tipp: Der Erdbeer-Shake ist dir noch nicht süß genug? Füge etwas Vanillezucker, Ahornsirup oder Honig hinzu. Das könnte dir auch schmecken: Selbstgemachtes Vanilleeis</p>
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