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	<title>Weihnachten - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Gefüllte Weihnachts-Cookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 16:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach einer Abwechslung zu klassischen Weihnachtskeksen sucht, wird bei diesem Rezept für gefüllte Weihnachts-Cookies fündig. Die Xmas-Edition meiner gefüllten Cookies enthält die Sorten Apfelstrudel, Vanillekipferl und Dark Winter Triple Chocolate. Weihnachtliche Überraschung am Keksteller Ich liebe Weihnachtskekse. Seit meiner Kindheit backe (und esse) ich sie. Einige Klassiker wie Vanillekipferl oder Linzer Sterne müssen jedes Jahr sein, manchmal braucht es aber auch einfach ein wenig Abwechslung. Darum habe ich ein paar traditionelle Rezepte in neue Cookie-Form gegossen, angelehnt an mein bewährtes gefülltes Chocolate Cookie-Rezept. Bei den gefüllten Weihnachts-Cookies gilt wie immer: Sei kreativ und füge Zutaten hinzu oder lasse sie weg (außer die Basis-Zutaten). Die Füllung ist bei allen drei Rezepten optional und kann durch andere ersetzt werden. Zutaten für Weihnachts-Cookies (ergibt 12 Stück je Sorte) Apfelstrudel Cookies:1 Apfel130 g Mehl½ TL Backpulver25 g geriebene Nüsse75 g weiche Butter110 g brauner Zucker50 g weißer Zucker1 Ei1 TL Zimt1 Msp. Nelkenpulver1/2 TL geriebener IngwerPrise MuskatPrise SalzFür die Füllung: 10-12 EL Maronencreme (optional)Mandelsplitter zum Bestreuen (optional) Vanillekipferl Cookies:120 g Mehl30 g geriebene Nüsse1/2 TL Backpulver110 g weißer Zucker20 g Vanillezucker75 g Butter1 EiMark von 1/2 VanilleschoteStaubzucker &#38; Vanillezucker zum BestreuenFür die Füllung: 10-12 EL Marmelade (optional) Dark Winter Triple Chococlate Cookies:150 g Mehl10 g Kakaopulver1/2 TL Backpulver100 g brauner Zucker50 g weißer Zucker75 g weiche Butter1 EiPrise SalzPrise MuskatnussPrise Zimt50 g dunkle SchokoladeFür die Füllung: 10-12 EL Nougat-/Schokocreme Rezept für gefüllte Xmas-Cookies Die Zubereitung ist für alle gefüllten Weihnachtskekse gleich, darum gibt es hier nur die Basisvariante, ohne auf die einzelnen Sorten einzugehen. Mehl mit Backpulver und Nüssen (oder Kakao) mischen, Gewürze untermengen. In einer zweiten Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und das Ei unterrühren. Je nach Rezept entweder den Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden oder die Schokolade klein hacken. Mehl unter die Butter-Ei-Mischung rühren und je nach Rezept Apfelstücke oder Schokolade untermengen. Dann den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen &#8211; ebenso die Füllungen. Backrohr auf 175°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Teig in je 12 Portionen teilen, jede davon zu einer Kugel formen und diese in der Hand flach drücken &#8211; der Rand sollte dabei dünner sein, als die Mitte. Nun 1/2-1 EL der Füllung in die Mitte setzen, den Teigkreis vorsichtig zur Mitte hin schließen und zu einer Kugel formen. Aufs Blech setzen und in der Mitte nur ganz leicht mit dem Daumen eindrücken (siehe Fotos). Die Apfelstrudel-Cookies vor dem Backen nach Geschmack mit Mandelsplitter bestreuen. Pro Blech nur 6 Cookies setzen und diese für je 11 Minuten backen. Auskühlen lassen und im Fall der Vanillekipferl-Cookies mit einer Mischung aus Staubzucker und Vanillezucker bestreuen. Das könnte dir auch schmecken: Schnelle Vanillekipferl</p>
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		<title>Schnelle Weihnachtskekse: Vanillekipferl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 22:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Zeit zum Kekse backen? Bei diesem Vanillekipferl-Rezept gibt es keine Ausreden. Okay, der Teig sollte mindestens eine Stunde rasten. Doch dann geht alles ganz schnell: Portionieren, rollen, formen. Fertig sind die saftig-mürben Vanillekipferl. #weihnachtskekse #vanillekipferl Zutaten für ca. 90 Stück Vanillekipferl 500 g Mehl 370 g Butter 175 g geriebene Nüsse 140 g Staubzucker 4 EL Vanillezucker 1/2 Vanilleschote Zum Bestreuen: Staubzucker Vanillezucker Für den Vanillekipferl-Teig alle Zutaten vermischen. Der Teig sollte mürb, aber trotzdem geschmeidig sein. Zugedeckt mindestens eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen &#8211; du kannst den Teig aber zum Beispiel auch schon am Vortag zubereiten. Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig in vier gleich große Stücke teilen. Jeden Teil zu einer langen Rolle formen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dann jede Scheibe zu einer gleichmäßigen Rolle formen und als Kipferl (in U-Form) auf das Blech legen. Ca. 10-12 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Tipp: Die einzelnen Vanillekipferl sollten nicht zu dünn sein! Sonst brechen sie später, sind zu schnell durchgebacken und schmecken später dementsprechend knusprig statt mürb &#38; saftig. Achte außerdem darauf, dass die Kipferl von einem Ende bis zum anderen den gleichen Durchmesser haben. Zu dünne Spitzen bräunen ebenfalls schneller als der Rest der Kekse und brechen dann eher ab. Die fertigen Weihnachtskekse einige Minuten auskühlen lassen. Staubzucker und Vanillezucker mischen und mit einem Sieb über die Vanillekipferl streuen. Vollständig auskühlen lassen und in einer Blechdose aufbewahren. Keksvorrat: Die Kipferl halten in der Blechdose einige Wochen und können auch noch im Jänner gegessen werden. Was macht man mit übrig gebliebenen Weihnachtskeksen? Zum Beispiel ein winterliches Bratapfel-Tiramisu! Das könnte dir auch schmecken:  Rezept für Linzer Sterne</p>
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		<title>Kürbiskuchen: Pumpkin Spice Cake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Nachspeise passt besser in den Herbst als ein saftiger Kürbiskuchen? Ein Pumpkin Spice Cake mit Gewürzen wie Ingwer, Muskat und Zimt. Der Pumpkin Spice Latte einer großen Kaffeehauskette war der Anstoß für diesen Kürbiskuchen. Während ich in der Warteschlange stand und die Kuchenstücke, Muffins und andere kalorienreiche Mehlspeisen in der Vitrine begutachtete, entdeckte ich den Pumpkin Spice Cake. Und der sah einfach gut aus. Saftig, süß und vermutlich nach Herbst, Winter und Advent duftend &#8211; zumindest in meiner Vorstellung. Statt ihn zu kaufen, habe ich beschlossen, den Kuchen einfach selbst zu backen! Auf der Suche nach den passenden Rezept-Inspirationen für Kürbis-Gewürz-Kuchen bin ich vor allem auf US-amerikanischen Blogs fündig geworden. Die Kürbiskuchen-Rezepte ähneln sich oft. Ich habe mich an jenem von Gimme some Oven orientiert, das Rezept aber abgeändert. Das wichtigste an diesem Pumpkin Spice Cake: Die Gewürzmischung aus Zimt, Ingwer, Muskat und Nelken! Der Kuchen riecht nach Advent und nach gemütlichen Sonntagnachmittagen auf der Couch, während es draußen schneit. Der Teig ist unglaublich saftig und der Kuchen schmeckt frisch gebacken am besten. Definitiv eines meiner liebsten Rezepte im Herbst! Wer will, kann ein Frischkäse-Topping für den Kuchen zubereiten. Ich finde, etwas Staubzucker als Abschluss reicht völlig aus! Zutaten für einen Kürbiskuchen in der Kastenform 350 g Kürbis (Hokkaido, entkernt)225 g weiche Butter160 g Zucker4 Eier280 g Mehl30 g geriebene Nüsse3 TL Backpulver2 TL Zimt1/2 TL geriebener Ingwer1/2 TL geriebene Nelken1/2 TL geriebene Muskatnuss2 TL VanillezuckerPrise SalzStaubzucker zum Bestreuen Kuchenform vorbereiten: Kuchenform mit Backpapier auslegen oder mit Butter ausstreichen und mit Mehl bzw. geriebenen Nüssen bestreuen. Kürbis kochen: Entkernten Kürbis in kleine Stücke schneiden, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und 15-20 Minuten köcheln lassen. Die Kürbisstücke sollten sehr weich sein. Wasser abgießen und Kürbis mit dem Stabmixer pürieren. Erst jetzt das Backrohr auf 175°C vorheizen. Teig zubereiten: Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig mixen.&#160;Dann Eier nach und nach zufügen und gut vermischen. In einer weiteren Schüssel Mehl mit Mandeln, Backpulver, Zimt, Ingwer, Nelken und Muskatnuss vermengen.Mehl-Gewürz-Mix mit der Butter-Ei-Mischung verrühren und zuletzt das Kürbispüree untermischen. Kuchen backen: Kuchenteig in die Kastenform füllen und 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen &#8211; mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig durch ist.Kürbiskuchen abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und genießen! Das könnte dir auch schmecken:&#160; Kürbis-Muffins mit Schokolade</p>
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		<title>Vanillekipferl-Bratapfel-Tiramisu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Eier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passiert das eigentlich nur mir? Es ist&#160;Mitte Jänner und noch immer stehen zwei gut gefüllte Dosen mit Weihnachtskeksen in meiner Küche. Jedes Jahr überleben bei mir Dutzende Kekse den Advent &#8211; was wohl daran liegt, dass ich einfach zu viele backe bzw. zu wenige verschenke. Aber was tun mit übrig gebliebenen Weihnachtskeksen? Restlküche: Vanillekipferl-Tiramisu! Wie lange sind Vanillekipferl haltbar? Laut intensiver Internetrecherche halten selbstgemachte Vanillekipferl zwischen 4 Wochen und 3 Monaten. Der persönliche Geruchs- und Geschmackstest zeigt: Nach gut 7 Wochen schmecken sie noch immer frisch. Trotzdem will ich sie nicht in ihrer ursprünglichen Form essen. Nicht nur, weil Weihnachten vorbei ist, sondern vor allem, da ich beim Backen mangels normalen Mehls Vollkornmehl verwendet habe und die Kekse dementsprechend &#8220;gesund&#8221; schmecken (vielleicht sind deswegen noch so viele übrig&#8230;). Was soll also&#160;aus den übrig gebliebenen Weihnachtskeksen&#160;werden? Ein winterliches Tiramisu ohne Eier, dafür aber mit Bratapfel (Apfelkompott mit Zimt und Marzipan), Mandeln und Vanillekipferlbrösel. Natürlich eignet sich diese Rezept auch als Dessert für Weihnachten! Zutaten für 4-5 Portionen (gerechnet als Tiramisu im Glas)3 Äpfel2 EL Honig2 EL brauner Zucker2 EL MarzipanSpritzer Zitronensaft2 TL Zimt200 g Vanillekipferl (je nachdem wie viele Kekse übrig sind)400 g Mascarpone200 g Schlagobers5 EL Staubzucker1 Tasse Kaffee (Espresso)Mandelblättchen nach Geschmack Rezept: Vanillekipferl-Tiramisu ohne Ei Zubereitungszeit: 35 Min. (plus 3 Stunden Kühlzeit) Bratapfel-Kompott kochen: Äpfel schälen und entkernen, in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit Honig, braunem Zucker, Zimt und Zitronensaft in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen. Marzipan vorbereiten: Marzipan klein schneiden, zu den Äpfeln geben und bei geringer Hitze 5 weitere Minuten köcheln lassen (mehrmals gut umrühren, damit das Marzipan schmilzt). Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Vanillekipferl zerkleinern: Währenddessen Vanillekipferl in einen Tiefkühlbeutel geben, diesen schließen und die Kekse mit einem Nudelholz zerbröseln. Mandelblättchen rösten: Mandelblättchen ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Zur Seite stellen und abkühlen lassen. Creme vorbereiten: Mascarpone in eine Schüssel geben, glatt rühren. Staubzucker einsieben und vermischen. Schlagobers zu einer festen Masse schlagen und unter die Mascarpone-Mischung heben. Tiramisu schichten: Nun geht es mit dem Schichten los: Ich beginne mit einer Schicht Bratapfelmasse, gefolgt von einer Schicht Vanillekipferlbrösel. Darauf werden 2 TL Kaffee geträufelt. Es folgt eine Schicht Mascarponecreme. Den Vorgang wiederholen. Abgeschlossen wird das Tiramisu-Schichtwerk mit 1-2 EL gerösteten Mandelblättchen, die als Dekoration auf dem Vanillekipferl-Tiramisu verstreut werden. Tiramisu kühlen: Das Vanillekipferl-Tiramisu in den Kühlschrank stellen und mindestens 3 Stunden ziehen lassen (noch besser: über Nacht). Tipp: Ihr könnt das Vanillekipferl-Tiramisu natürlich auch mit allen anderen Weihnachtskeks-Resten zubereiten &#8211; oder mit gebackenen Teigresten (befinden sich bei mir roh eingefroren im Tiefkühler 😉 ). Ich habe relativ wenig Zucker genommen, da Vanillekipferl und Marzipan ohnehin sehr süß sind &#8211; aber das ist Geschmackssache. Wer mag, kann die Mascarponemasse zusätzlich süßen. Das könnte dir auch schmecken:&#160; Tiramisu ohne Ei mit Maronencreme und Birnen?</p>
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		<title>Spekulatius-Orangen-Törtchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 17:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orangen gehören für mich einfach zum Advent. Bestückt mit Nelken, habe ich sie früher auf die Heizung gelegt, damit das ganze Haus danach duftet. Heute esse ich sie lieber, wäre sonst ja schade drum. Ebensowenig will ich im Advent auf Spekulatius verzichten. Warum also nicht beides kombinieren? Das Ergebnis: Ein saftiges, süß-saures Mini-Törtchen mit feiner Orangencurd und duftendem Spekulatius-Boden. Das ist übrigens ein 2-in-1-Rezept: Aus dem restlichen Teig der Spekulatius-Orangen-Törtchen werden einfach Kekse gemacht! Für 24 Stück Spekulatius-Orangen-Törtchen nehme man 230 g Mehl 130 g Zucker 100 g geriebene Mandeln 1 TL Vanillezucker 1-2 TL Lebkuchengewürz 1 Prise Salz 120 g Butter 1 Ei Curd: 2 Bio-Orangen 100 g Zucker 1 TL Speisestärke 55 g Butter 2 Eier Für den Teig Mehl, Zucker, geriebene Mandeln, Vanillezucker, Lebkuchengewürz und Salz in einer Schüssel vermengen. Ei und Butter (in Stücken) zufügen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. In Folie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen (ich hatte gerade nur Vollkornmehl zu Hause, deswegen sieht mein Teig auf den Fotos etwas dünkler aus, als er eigentlich sein sollte). In der Zwischenzeit Zucker in einen Topf füllen. Orangen auspressen &#8211; direkt in den Topf! Wer möchte, dass die Curd besonders intensiv schmeckt, reibt vorher noch die Schale von einer oder beiden Orangen ab und gibt sie ebenfalls in den Topf. Speisestärke zufügen und aufkochen lassen. Butter stückchenweise zugeben und schmelzen lassen. Hitze reduzieren, Eier in einer Schüssel verrühren und zur Orangen-Mischung geben. Die Curd darf dabei nicht mehr kochen, ich nehme den Topf kurz von der heißen Herdplatte, um hier sicher zu gehen. Curd unter ständigem Rühren einkochen lassen &#8211; sie sollte sehr dickflüssig sein. Zur Seite stellen und abkühlen lassen, dabei immer wieder umrühren. Backrohr auf 150°C vorheizen. Mini-Muffin-Blech mit Papierförmchen auslegen (funktioniert natürlich auch mit einem normalen Muffin-Blech). Rund die Hälfte des Teigs abtrennen, den Rest wieder in den Kühlschrank legen. Kleine Kugeln aus dem Teig formen und jeweils eine in eine Vertiefung legen. Gut andrücken und dabei den Teig am Rand hochziehen. Das Blech ins Backrohr stellen und 8-9 Minuten backen. Den Teig dabei beobachten &#8211; er sollte weder komplett durch sein, noch zu sehr aufgehen, sonst passt die Curd später nicht mehr hinein. Ich habe auf Blindbacken verzichtet &#8211; die Förmchen sind einfach zu klein dafür 😉 Backblech aus dem Backrohr nehmen, in jedes Spekulatius-Orangen-Törtchen 2-3 Teelöffel Curd einfüllen. Mit Mandelblättchen bestreuen und abkühlen lassen. Den restlichen Teig dünn ausrollen, Kekse ausstechen und bei 170°C rund 10-12 Minuten backen.</p>
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		<title>Makowki &#8211; die beste Mohnspeise aller Zeiten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 21:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin euch noch ein Rezept schuldig &#8211; eigentlich schon seit Weihnachten. Denn rund um die Feiertage steht Makowki in meiner Familie seit Jahrzehnten auf dem festlichen Speiseplan. Makowki (oder Makowka bzw. gesprochen Makufki, manche nennen es auch Mohnknödel bzw. Mohnklöße, obwohl die Form zumindest in meinem Rezept keinerlei Ähnlichkeit mit Knödel hat) ist eine polnische Mohnspeise. Meine ebenfalls polnische Großmutter hat diese immer zu Weihnachten gekocht und damit auch bei uns in Wien zur schönen Tradition gemacht. Weihnachtliche Familientradition Sie hat immerzu davon gesprochen mir zu zeigen, wie sie gemacht wird. Leider ist es nie dazu gekommen. Kurz vor jenem Advent in dem ich die Zubereitung lernen sollte, ist sie verstorben &#8211; auf den Tag genau ein Monat vor Weihnachten und ohne das Rezept mir oder einem anderen Familienmitglied zu hinterlassen. Ihr seht also schon, dieses Mohn-Rezept ist für mich nicht nur mit weihnachtlicher Tradition, sondern auch mit viel Emotion verbunden. Ein Glück, dass meine Tante eine Abwandlung des Rezeptes über drei Ecken in die Hände bekommen hat und dieses wiederum an meine Mutter weitergab. Sie hat es über zwei Jahre rechtzeitig an Weihnachten gemacht, seit zwei Jahren habe ich diese wundervolle Tradition übernommen. Einfaches Rezept für die polnische Mohnspeise Weil es bis vor kurzem noch richtig schwierig war, ein Makowki-Rezept im Internet zu finden (zumindest in deutscher Übersetzung), will ich es nicht für mich behalten, sondern es mit euch teilen. Für alle, die diese schlesische&#160;Nachspeise auch kennen oder noch kennenlernen wollen. Denn glaubt mir, es gibt Menschen, die keinen Mohn mögen, dieses Dessert aber trotzdem lieben! Makowki machen optisch nicht viel her, geschmacklich sind sie aber einfach top &#8211; ich könnte eine ganze Schüssel davon alleine essen! Meine Großmutter hat so gar nichts von fertigen Produkten gehalten. Viel lieber hat sie alles von Grund auf selbst zubereitet. &#8220;Dann weiß man, was drinnen ist&#8220;, war ihr Motto. Als Kind konnte ich das nicht nachvollziehen, heute verstehe ich das nur zu gut. So hat für diese polnische Süßspeise immer ganze Mandeln gekauft und selbst geschält und dann in Stifte geschnitten. Diesen Schritt kürze ich allerdings ab und setze auf Mandelstifte oder, falls diese nicht erhältlich sind, auf Mandelblättchen. Zutaten für 1 große Schüssel Makowki 1 l Milch450 g Mohn (gemahlen)200 g Butterstriezel120 g Zucker100 g Mandelblättchen/-stifteRosinen &#38; Rum nach Geschmack Zubereitung: 30 Minuten (zzgl. ca. 12h Rastzeit) Tipp: Meine Großmutter hat Rosinen in die Makowki gemischt sowie einen Schuss Rum. Die Rosinen machen die Mohnspeise noch etwas süßer, sind aber kein Muss. Das könnte dir auch schmecken:&#160; Rezept für schnelle Vanillekipferl</p>
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		<title>Weihnachtskeks-Klassiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 21:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder könnte ich zig Sorten Weihnachtskekse backen. Immerhin sammle ich seit mindestens 12 Jahren Keksrezepte, die ich unter dem Jahr in meiner Weihnachtsbox aufhebe. Kaum ist der erste Advent im Kalender in Sichtweite, wird die Box abgestaubt und ihr wertvoller Inhalt ans Tageslicht gebracht. Wertvoll? Naja, zumindest ein hoher sentimentaler Wert liegt hier schon versteckt. Lose Seiten, ganze Kochmagazine und alte Zeitungsrezepte liegen hier fein säuberlich neben- und aufeinander &#8211; teilweise mit Eselsohren, teilweise mit bunten Post-its markiert. Von Ordnung will ich hier nicht sprechen, einzig die schönsten Cover liegen obenauf 🙂 In diesem Jahr nehm ich mir mal nicht ganz so viel vor. Immerhin sind es nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und ich will neben Keksen auch noch Makowki (demnächst mehr dazu) machen. Aber die Klassiker sollten es doch auch heuer wieder sein. Meine Rezepte für Linzer Sterne und Florentiner kennt ihr ja schon. Nun folgen Eierlikör-Sterne und klassische Butterkekse (toll zum Dekorieren). Eierlikörkekse Für rund 40 Stück nehme man&#8230; 200 g Mehl 1 Msp. Weinsteinbackpulver 80 Staubzucker 100 g Butter 2 EL Vanillezucker  2 Dotter 25 ml Eierlikör Füllung: 125 ml Milch 15 g Vanillepuddingpulver 20 g Zucker 50 ml Eierlikör 50 g Butter Backrohr auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Für die Eierlikörkekse Mehl mit Weinsteinbackpulver verrühren. Staubzucker und Vanillezucker untermengen. Dotter, Eierlikör und Butter zugeben und schnell zu einem glatten Teig verkneten. Einwickeln und mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit 3 EL Milch mit dem Puddingpulver anrühren. Restliche Milch mit Zucker aufkochen. Pudding einrühren, einkochen lassen. Eierlikör sowie Butter in Stücken zugeben, zu einer homogenen Creme verrühren. Auskühlen lassen (dabei mit Folie abdecken). Teig dünn ausrollen, Sterne ausstechen &#8211; dabei in die Hälfte der Kekse mittig ein Loch oder einen kleinen Stern ausstechen, hier soll später die Creme sichtbar sein. Kekse ca. 10-12 Minuten backen lassen &#8211; die Kekse sollte nicht zu dunkel werden. Auskühlen lassen. Creme mit einem Handmixer schaumig rühren. Je einen Esslöffel Creme auf ein &#8220;volles&#8221; Keks setzen, ein Fensterkeks darauf setzen. Die Eierlikörkekse unbedingt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Wochen aufessen. Klassische Butterkekse mit Vanille Für 30 Stück nehme man&#8230; 90 g Mehl 1 EL Backpulver 30 g Staubzucker 30 g Butter 1/2 Ei (verquirlt) Mark von 1/2 Vanilleschote Prise Salz Backrohr auf 180°C vorheizen. Mehl mit Backpulver vermischen. Staubzucker, Butter, Ei, Mark der Vanilleschote und eine kleine Prise Salz zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Teig dünn ausrollen und beliebige Formen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 10 Minuten backen lassen. Jetzt ist eure Fantasie gefragt: Taucht die Kekse in Schokolade, bestreicht sie mit Zitronenglasur (Staubzucker und Zitronensaft) und tobt euch mit Zuckerschrift, Perlen, Zuckerstreusel und ähnlich schönem Zuckerzeug aus!</p>
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		<title>Lebkuchen-Cheesecake-Minis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 22:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Cheesecake]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es weihnachtet! Aber noch ist nicht der 1. Advent, deshalb will ich mich mit meinem Weihnachtsbackfieber noch etwas zurückhalten. Aber so ein klein wenig Zimt- und Lebkuchenduft ist schon jetzt drinnen &#8211; in diesen Lebkuchen-Cheesecake-Minis! Einfach unwiderstehlich 🙂 Die Idee zu den Lebkuchen-Cheesecake-Minis kommt übrigens von Created by Diane. Ich haben den Lebkuchenteig allerdings selbst gemacht und die Füllung geändert. #cheesecake #lebkuchen Zutaten für 20 Stück 90 g Mehl30 g geriebene Nüsse40 g brauner Zucker80 g Butter1 TL Zimt1 1/2 TL Lebkuchen-Gewürz 200 g Frischkäse2 EL Vanillezucker4 EL StaubzuckerMark von 1/2 Vanilleschote Rezept für Lebkuchen-Cheesecake-Minis Für den Mürbteig Mehl, Nüsse, Zucker, Zimt und Lebkuchen-Gewürz vermengen. Butter in Stücken untermischen und rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Abgedeckt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Backrohr auf 190°C vorheizen. Mini-Muffin-Papierförmchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Frischkäse mit Vanille- und Staubzucker verrühren. Mark der Vanilleschote untermischen. Aus dem Teig eine lange Rolle formen. In 20 Scheiben schneiden. Aus jeder Scheibe eine Kugel formen und diese in die Förmchen setzen. Teigkugel möglichst flach drücken. Frischkäsefüllung darauf verteilen (nicht zu sehr anfüllen &#8211; der Teig geht beim Backen auf, der Frischkäse rinnt sonst aus der Form. Lebkuchen-Cheesecake-Minis ca. 20 Minuten backen. Backrohr ausschalten und die Küchlein noch 5 Minuten im geschlossenen Rohr ziehen lassen. Das könnte dir auch schmecken: Lebkuchenstrudel</p>
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		<title>Nuss-Maroni-Gugl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 17:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen-Creme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute nichts backen. Eigentlich. Denn dann fiel mir plötzlich ein, dass da ja noch ein fast volles Glas Maronen-Crème darauf wartete, verbraucht zu werden. Nur was backen, wenn man eigentlich nicht vorbereitet ist? Gugl, natürlich! Dieses Rezept ist so schnell umgesetzt, dass ihr nach 10-15 Minuten wieder aus der Küche geht und nach weiteren 10 Minuten bereits die Gugl essen könnt &#8211; versprochen! Für 18 Stück nehme man&#8230; 30 g Mehl 70 g geriebene Haselnüsse 5 g Kakaopulver 1/2 TL Backpulver 1 EL Vanillezucker 20 g brauner Zucker Prise Zimt 2 Msp. Nelkenpulver 2 Eier 2-3 EL Maronen-Crème nach Geschmack: Staubzucker oder 50 g dunkle Schokolade 1 TL Butter Backrohr auf 210°C vorheizen. Mehl mit Backpulver verrühren, Haselnüsse, Kakaopulver, Vanillezucker, Zucker, Zimt und Nelkenpulver unterrühren. Eier unter die trockenen Zutaten mischen. Maronen-Crème untermengen. Teig in die Formen füllen und ca. 12 Minuten backen. Gugl etwas auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen ODER Schokolade mit Butter im Wasserbad schmelzen und Gugl eintauchen &#8211; trocknen lassen. Tipp: Ich neige dazu, zu viel Teig in die Formen zu füllen. Die Folge: Die Gugl wachsen im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus und haben eine stark gewölbte Unterseite. Damit sie trotzdem festen Stand haben, schneide ich den überschüssigen Teig einfach ab. Aus diesen Teig-Enden mache ich dann kleine Kuchenpralinen &#8211; zwei Stück mit etwas Schokolade zusammenkleben, fertig (siehe letztes Foto)!</p>
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		<title>Bratapfel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2013 18:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feiner Zimt, süßes Marzipan, knackige Nüsse und der Duft von warmen Apfel. Bratäpfel sind einfach das perfekte Dessert für den Winter. Sie können leicht vorbereitet werden, gelingen immer und wärmen auf ganz wunderbare Weise. Wem der Bratapfel zu heiß ist, kühlt ihn mit etwas Vanille- oder Zimteis 😉 Für 2 Stück nehme man&#8230; 2 große Äpfel 50 g Marzipan 4 EL geriebene Mandeln 2 EL Vanillezucker 1 TL Zimt 1 EL Honig 2 TL Butter Mandelblättchen Backrohr auf 200°C vorheizen. Äpfel waschen und Kerngehäuse ausstechen &#8211; das Loch dabei ruhig etwas größer machen, so passt mehr Füllung hinein! Marzipan in kleine Stücke schneiden, mit Mandeln, Vanillezucker, Zimt und Honig vermischen. Äpfel in eine (oder mehrere kleine) ofenfeste Form(en) setzen, mit der Marzipan-Nuss-Masse füllen und je einen Teelöffel Butter darauf setzen. Einige Mandelblättchen darauf streuen und auf mittlerer Schiene rund 25 Minuten backen. Den Bratapfel noch warm genießen! &#160;</p>
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