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	<title>Ohne Eier Archive - zuckerstaub.at</title>
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	<description>Das Leben ist süß.</description>
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		<title>Vanillekipferl-Bratapfel-Tiramisu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Eier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passiert das eigentlich nur mir? Es ist&#160;Mitte Jänner und noch immer stehen zwei gut gefüllte Dosen mit Weihnachtskeksen in meiner Küche. Jedes Jahr überleben bei mir Dutzende Kekse den Advent &#8211; was wohl daran liegt, dass ich einfach zu viele backe bzw. zu wenige verschenke. Aber was tun mit übrig gebliebenen Weihnachtskeksen? Restlküche: Vanillekipferl-Tiramisu! Wie lange sind Vanillekipferl haltbar? Laut intensiver Internetrecherche halten selbstgemachte Vanillekipferl zwischen 4 Wochen und 3 Monaten. Der persönliche Geruchs- und Geschmackstest zeigt: Nach gut 7 Wochen schmecken sie noch immer frisch. Trotzdem will ich sie nicht in ihrer ursprünglichen Form essen. Nicht nur, weil Weihnachten vorbei ist, sondern vor allem, da ich beim Backen mangels normalen Mehls Vollkornmehl verwendet habe und die Kekse dementsprechend &#8220;gesund&#8221; schmecken (vielleicht sind deswegen noch so viele übrig&#8230;). Was soll also&#160;aus den übrig gebliebenen Weihnachtskeksen&#160;werden? Ein winterliches Tiramisu ohne Eier, dafür aber mit Bratapfel (Apfelkompott mit Zimt und Marzipan), Mandeln und Vanillekipferlbrösel. Natürlich eignet sich diese Rezept auch als Dessert für Weihnachten! Zutaten für 4-5 Portionen (gerechnet als Tiramisu im Glas)3 Äpfel2 EL Honig2 EL brauner Zucker2 EL MarzipanSpritzer Zitronensaft2 TL Zimt200 g Vanillekipferl (je nachdem wie viele Kekse übrig sind)400 g Mascarpone200 g Schlagobers5 EL Staubzucker1 Tasse Kaffee (Espresso)Mandelblättchen nach Geschmack Rezept: Vanillekipferl-Tiramisu ohne Ei Zubereitungszeit: 35 Min. (plus 3 Stunden Kühlzeit) Bratapfel-Kompott kochen: Äpfel schälen und entkernen, in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit Honig, braunem Zucker, Zimt und Zitronensaft in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen. Marzipan vorbereiten: Marzipan klein schneiden, zu den Äpfeln geben und bei geringer Hitze 5 weitere Minuten köcheln lassen (mehrmals gut umrühren, damit das Marzipan schmilzt). Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Vanillekipferl zerkleinern: Währenddessen Vanillekipferl in einen Tiefkühlbeutel geben, diesen schließen und die Kekse mit einem Nudelholz zerbröseln. Mandelblättchen rösten: Mandelblättchen ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Zur Seite stellen und abkühlen lassen. Creme vorbereiten: Mascarpone in eine Schüssel geben, glatt rühren. Staubzucker einsieben und vermischen. Schlagobers zu einer festen Masse schlagen und unter die Mascarpone-Mischung heben. Tiramisu schichten: Nun geht es mit dem Schichten los: Ich beginne mit einer Schicht Bratapfelmasse, gefolgt von einer Schicht Vanillekipferlbrösel. Darauf werden 2 TL Kaffee geträufelt. Es folgt eine Schicht Mascarponecreme. Den Vorgang wiederholen. Abgeschlossen wird das Tiramisu-Schichtwerk mit 1-2 EL gerösteten Mandelblättchen, die als Dekoration auf dem Vanillekipferl-Tiramisu verstreut werden. Tiramisu kühlen: Das Vanillekipferl-Tiramisu in den Kühlschrank stellen und mindestens 3 Stunden ziehen lassen (noch besser: über Nacht). Tipp: Ihr könnt das Vanillekipferl-Tiramisu natürlich auch mit allen anderen Weihnachtskeks-Resten zubereiten &#8211; oder mit gebackenen Teigresten (befinden sich bei mir roh eingefroren im Tiefkühler 😉 ). Ich habe relativ wenig Zucker genommen, da Vanillekipferl und Marzipan ohnehin sehr süß sind &#8211; aber das ist Geschmackssache. Wer mag, kann die Mascarponemasse zusätzlich süßen. Das könnte dir auch schmecken:&#160; Tiramisu ohne Ei mit Maronencreme und Birnen?</p>
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		<title>Zwetschken-Birnen-Kuchen ohne Eier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 19:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kuchen ohne Eier, sogar ohne Butter? Wenn man vergisst, die wichtigsten Zutaten zum Backen einzukaufen, muss man eben improvisieren. Noch dazu, wenn auch einige andere Zutaten kaum noch vorhanden sind (nennen wir es einfach Restebacken). Das Ergebnis dieses schlecht geplanten Sonntagsbackens: Ein fast veganer Zwetschken-Birnen-Kuchen, der richtig gut schmeckt und eine wertvolle Backerfahrung &#8211; es muss nicht immer Ei sein 😉 Für eine große Auflaufform nehme man&#8230; 300-400 g Zwetschken 2 Birnen 210 g Mehl 170 g Grieß 150 g brauner Zucker 25 g geriebene Nüsse 1/2 Pkg. Backpulver 1 EL Zimt 1 EL Vanillezucker 250 ml Schlagobers 250 ml Milch 2 EL Wiener Salon Nougat Kokos-Mandel (oder Nutella, Marmelade, o.ä.) Streusel 120 g Mehl Prise Salz geriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone 100 g Butter 70 g braunen Zucker Backrohr auf 200°C vorheizen. Auflaufform mit Butter einfetten und mit Mehl oder Grieß bestreuen. Zwetschken waschen, entkernen und vierteln. Birnen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Für die Streusel Mehl mit Zucker und Salz verrühren und mit Butter verbröseln. Kalt stellen. Trockene Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen. Schlagobers mit Milch verrühren, zu den trockenen Zutaten leeren und vermischen. Nougat unterrühren. Teig in der Auflaufform verteilen. Mit Zwetschken- und Birnenstücken belegen. Zwetschken-Birnen-Kuchen mit Streusel bestreuen und für 20-25 Minuten backen. Backrohr abschalten und Zwetschken-Birnen-Kuchen darin noch 5 Minuten ziehen lassen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Tipp: Wer aus diesem Rezept einen veganen Blechkuchen machen möchte, ersetzt einfach Milch und Schlagobers mit Mandelmilch, Reis-Drink oder Soja-Milch. Statt Butter einfach Pflanzenöl zum Einfetten der Form verwenden. Streusel weglassen oder mit pflanzlicher Margarine zubereiten. P.S.: Das köstliche Nougat von Glinitzer´s habe ich am vergangene Wochenende bei Edelstoff erstanden. Zum aufs Brot streichen, zum Backen oder pur mit dem Löffel essen 🙂</p>
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