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	<title>Himbeeren Archive - zuckerstaub.at</title>
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	<title>Himbeeren Archive - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Streuselkuchen mit Beeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 18:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Brombeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer könnte ich jedes Wochenende ein und die selbe Art von Kuchen machen: Streuselkuchen mit Beeren. Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren. Ganz egal. Jede Sorte riecht und schmeckt nach Sommer! Himbeeren und Brombeeren für den folgenden Streuselkuchen mit Beeren und Topfencreme habe ich frisch am Markt erstanden &#8211; endlich Beeren aus Österreich. Wenn das kein Zeichen für den Sommerbeginn ist! Beide Sorten sind für mich kleine Wunder. Diese unzähligen Fruchtzellen, prall gefüllt, intensiv duftend und gleichzeitig so zerbrechlich &#8211; und leider auch schnell verderblich. Ich verarbeite Beeren noch an dem Tag, an dem ich sie gekauft habe, das vermindert die Ausfallquote enorm! Aber zurück zum Streuselkuchen: Diese Variante ist ein einfacher Blechkuchen mit Streuselmasse als Boden und als Topping. Du musst also nicht extra einen weiteren Teig als Grundlage für die Topfencreme und die Früchte zubereiten. Das Rezept für den Streuselkuchen mit Beeren punktet aber auch mit seiner großen Flexibilität: Die Streusel habe ich diesmal mit Kokos- und Haferflocken gemacht. Du kannst stattdessen aber auch geriebene Nüsse, Weizenflakes oder gepufften Amaranth verwenden. Auch die Beeren kannst du nach Belieben tauschen: Verwende Erdbeeren, Heidelbeeren, Marillen, Pfirsiche oder andere Früchte deiner Wahl! Beeren-Streuselkuchen: Das Rezept Für 1 kleines Blech nehme man: je 250 g Himbeeren und Brombeeren 250 g Topfen 2 Eier 2 EL Vanillezucker Saft von 1/2 Bio-Zitrone Für die Streuselmasse: 200 g Butter 160 g Mehl 100 g brauner Zucker 70 g weißer Zucker 2 EL Vanillezucker 75 g Kokosflocken 80 Haferflocken, fein Prise Salz Schale von 1/2 Zitrone Himbeeren und Brombeeren waschen und abtropfen lassen. Backrohr auf 200°C vorheizen und ein kleines Backblech mit Butter einfetten und mit Mehl stauben. Für die Streuselmasse alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen vermischen, bis eine bröselige Masse entsteht. Falls die Masse sehr weich ist, kannst du sie bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen. Für die Topfencreme den Topfen mit den Eiern, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren. Etwas mehr als die Hälfte der Streuselmasse auf dem Boden der Form verteilen und andrücken. Die Topfenmasse darauf streichen. Beeren darüberstreuen und den restlichen Streuselteig auf dem Blechkuchen verteilen. Den Streuselkuchen mit Beeren rund 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Tipp: Der Kuchen ist aufgrund der Streuselmasse im warmen Zustand nicht ganz einfach aus der Form zu bekommen. Leichter geht´s, wenn du die Backform mit Backpapier auslegst. Merken</p>
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		<title>Ombre Cake mit Topfencreme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Kuchen wollte ich schon lange backen! Diesmal gab´s auch die perfekte Gelegenheit dazu: Eine dreifache Geburtstagsfeier! In meinem Kopf war das Bild dieser Biskuittorte schon längst perfekt: Drei Schichten Topfencreme, ganz natürlich gefärbt mit Himbeeren, dazwischen saftiger Biskuitteig (wie ihr ihn schon von der Bananenschnitte kennt) ummantelt mit noch mehr Creme &#8211; und all das mit schönem Farbverlauf innen und außen. Für meinen allerersten Ombre Cake hat dieses Rezept gut funktioniert! Für 1 kleinen Ombre Cake nehme man&#8230; Biskuitteig: 5 Eier 100 g Feinkristallzucker 90 g Mehl Topfencreme: 100 g Himbeeren (tiefgekühlt, wenn keine Saison) 250 g Topfen 170 g Joghurt 100 g Staubzucker 1 Pkg. Agartine 250 g Schlagobers Backblech mit Backpapier auslegen, Backrohr auf 200°C vorheizen. Für den Biskuitteig die Eier trennen &#8211; Eidotter mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren. Eiweiß mit der anderen Hälfte des Zuckers zu steifem Schnee schlagen. Dottermasse nach und nach unter den Eischnee heben. Mehl ebenfalls unterheben. Biskuitmasse auf das Backblech streichen. 10 Minuten backen und danach sofort auf ein weiteres, mit etwas Kristallzucker bestreutes, Backpapier stürzen &#8211; altes Backpapier vorsichtig abziehen. Teig auskühlen lassen. Für die Topfen-Joghurt-Creme die Himbeeren (aufgetaut) in einem Topf bei kleiner Hitze einkochen. Mit dem Stabmixer pürieren, auskühlen lassen. In einer Schüssel Topfen, Joghurt und Staubzucker verrühren. Agartine laut Packungsanweisung zubereiten und untermischen (ich habe das Päckchen mit rund 150 ml Wasser aufgekocht, 2 Minuten köcheln lassen und dann untergemischt). Schlagobers aufschlagen. Ebenfalls unter die Topfen-Joghurt-Masse mischen. Die Topfencreme für den Ombre Cake in insgesamt drei Schüsseln aufteilen. Pürierte Himbeeren in ein feines Sieb füllen und in zwei der Schüsseln pressen &#8211; eine Masse sollte dabei dünkler werden, als die andere. Eine kleine Springform (Durchmesser ca. 17 cm) zu Hilfe nehmen und aus dem Biskuitteig drei gleich große Tortenböden ausschneiden. Dabei sollte so viel Verschnitt übrig bleiben, dass ihr daraus nochmals zwei Hälften und damit einen weiteren Tortenboden ausschneiden könnt. Ersten Tortenboden auf einen Tortenteller legen. Den Großteil der dunklen Creme auf dem Boden verteilen. Weiteren Tortenboden darauf setzen und die zweite Creme darauf verteilen &#8211; auch hier etwas Creme übrig lassen. (Falls die Creme noch nicht fest genug ist, könnt ihr sie bzw. den Boden mit Creme darauf 5 Minuten in den Kühlschrank stellen). Mit der hellsten Creme weitermachen und mit einem Biskuitboden abschließen. Torte für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach mögliche &#8220;Löcher&#8221; am Rand mit Creme verstreichen. Nun die dunkle Creme am unteren Teil des Tortenrandes verstreichen. Mittlere Creme mittig verstreichen und die helle Creme am oberen Rand sowie auf der Oberfläche verteilen. Die Übergänge am Rand sollten fließend sein. Den Ombre Cake für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Übrigens: Wenn Creme und Biskuitteig übrig bleiben, einfach ein Glas mit beidem füllen &#8211; fertig ist ein weiteres Dessert!</p>
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		<title>Himbeer-Törtchen mit Baiser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Baiser]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann es kaum erwarten, bis der Frühling beginnt! Rhabarber, Erdbeeren,&#8230; endlich wieder eine größere Auswahl im Obstregal! Vorerst müssen noch tiefgekühlte Himbeeren herhalten, verarbeitet zu einer selbstgemachten Himbeer-Curd &#8211; einfach gut, dieses Rezept MÜSST ihr probieren! Für zwei Tarteletteformen nehme man&#8230; 35 g Mehl 30 geriebene Mandeln 35 g Butter 1 TL Vanillezucker Prise Salz Himbeer-Curd: 100 g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt) 60 g Kristallzucker 10 g brauner Zucker 1/2 TL Speisestärke 35 g Butter 1 Ei Baiser: 1 Eiweiß 60 g Zucker Himbeeren pürieren und durch ein Sieb in einen Topf pressen. Mit Zucker und Speisestärke aufkochen, Butter Stück für Stück zugeben und bei kleiner Hitze dickflüssig einkochen lassen. Ei versprudeln, Himbeer-Masse vom Herd nehmen und Ei unterrühren. Abkühlen lassen. Für den Teig Mehl, Mandeln, Vanillezucker, Salz und Butter zu einer glatten Masse verkneten. Tarteletteformen mit Butter einstreichen und mit Mehl bestäuben. Den Teig vorsichtig am Boden auslegen und ca 1-2 cm am Rand hochziehen. Bei 175°C ca. 15 Minuten blind backen (ich decke den Teig dazu mit Backpapier ab und beschwere dieses mit getrockneten Linsen). Teig in den Förmchen abkühlen lassen. Währenddessen Eiweiß mit Zucker mehrere Minuten zu sehr steifem Schnee schlagen. Himbeer-Curd in die Tarteletteformen füllen, Eischnee mit einem Spritzbeutel oder einer Teigspachtel auf den Törtchen verteilen und bei 100°C mindestens 20 Minuten backen. &#160;</p>
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		<title>Frucht-Törtchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2013 19:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Nektarinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe Himbeeren. Süß, zart und nur kurz haltbar. Letzteres ist der Grund, warum ich für dieses Rezept größtenteils Nektarinen anstatt der roten Früchtchen verwendet habe. Memo an mich: Himbeeren noch am Tag des Einkaufs verarbeiten&#8230; So entstanden also Frucht-Törtchen mit Nektarinen oder Himbeeren, Puddingcreme und Mürbteig. Zwei pürierte Himbeeren sorgen schon im Teig für Farbtupfer &#8211; natürlich nur in der Himbeervariante. Die Früchte lassen sich nach Belieben austauschen: Erdbeeren, Heidelbeeren oder Rhabarber eignen sich ebenso für die Tartelettes. Für 4 kleine Frucht-Törtchen nehme man 80 g weiche Butter 110 g brauner Zucker 1 EL Vanillezucker Prise Salz 1 Ei 170 g Mehl 1 Pkg. Puddingpulver 125 ml Milch 125 ml Schlagobers 50 g Zucker 2 Nektarinen oder 200 g Himbeeren Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Ei versprudeln und unterrühren. Mehl unterrühren und Masse zu einem glatten Teig verkneten. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Früchte waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Tarteletteformen einfetten, Backrohr auf 200°C vorheizen. Teig in vier Portionen teilen, Kugeln formen, flach drücken und die Formen damit auslegen &#8211; Teig 1-2 cm am Rand hochziehen. Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten &#8211; dabei die Hälfte der Milch mit Schlagobers ersetzen. Puddingcreme auf den Teigen verteilen. Früchte darauf legen und die Frucht-Törtchen ca. 20 Minuten backen. Tipp: Funktioniert auch, wenn man nur den Mürbteig bäckt (mit Backpapier und getrockneten Hülsenfrüchten auslegen) und erst danach Puddingcreme und Früchte zufügt. &#160;</p>
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		<title>Himbeer-Marmor-Muffins mit weißer Schokolade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich mag Marmor-Muffins! Sie lassen sich einfach zubereiten, sehen ohne großen Aufwand hübsch aus und schmecken besonders saftig. Neulich wollte ich den klassischen Marmor-Teig etwas aufpeppen und habe einfach das Kakaopulver mit weißer Schokolade ersetzt und dem zweiten Teil der Teigmasse etwas Himbeerpüree hinzugefügt. Das Ergebnis: Ein duftender Himbeertraum, der auch noch toll aussieht! Für 12 Stück nehme man 290 g Mehl 120 g Zucker 150 ml Milch 100 g Butter 2 Eier 50 g weiße Schokolade eine Handvoll Himbeeren (TK oder frisch) 3 TL Backpulver Mark von einer Vanilleschote Prise Salz Backrohr auf 200°C vorheizen, Muffinblech mit Förmchen auslegen. Für die Marmor-Muffins Mehl mit Backpulver, einer Prise Salz, Zucker und dem Mark einer Vanilleschote vermischen. Butter schmelzen lassen. Eier in einer Schüssel verquirlen, abgekühlte Butter unterrühren. Butter-Ei-Gemisch mit der Mehlmischung vermengen und zu einem glatten Teig rühren. Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Während die Schokolade abkühlt, die Himbeeren (dürfen auch tiefgekühlte sein, die vorher schon aufgetaut wurden) mit einem Mixstab pürieren. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel füllen. Geschmolzene Schokolade in einen Teil, Himbeerpüree in den anderen Teil einrühren. Nun mit Löffeln oder Spritztüten abwechselnd einen Klecks der Himbeer- und der Schokomasse in die Förmchen füllen. Für ein besonders schönes Muster, kann am Schluss in jedem Förmchen vorsichtig mit einem Zahnstocher umgerührt werden. Auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Tipp: Wer will, kann die weiße Schokolade natürlich auch mit einer dunklen Sorte ersetzen! Und so sehen die Marmor-Muffins aus, bevor sie ins Backrohr kommen! Die hübschen Tulpenförmchen gibt´s übrigens bei meincupcake.de.</p>
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