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	<title>Bananen Archive - zuckerstaub.at</title>
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	<description>Das Leben ist süß.</description>
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	<title>Bananen Archive - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Veganes Bananenbrot mit Pecannüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 18:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Pecannüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bananenbrot wird hierzulande noch viel zu wenig Beachtung geschenkt. Finde ich zumindest. Der Teig ist schnell zubereitet, kann beliebig abgewandelt werden und es schmeckt einfach unglaublich gut! Und riecht toll: Gibt´s einen besseren Geruch als den von warmen Bananen? Eben. Bananenbrot: Ein Rezept, viele Möglichkeiten Ich zeige euch hier ein Rezept für ein veganes Bananenbrot mit Pecannüssen &#8211; die verleihen dem Kuchen noch den richtigen Biss. Ihr könnt aber nach Lust und Laune weitere Zutaten hinzufügen, diese kombinieren oder ersetzen: Nutella, Karamell oder Schokostücke (dann ist er allerdings nicht mehr vegan 😉 ) Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren Zimt, Zitronen- oder Orangenschale für ein besonders intensives Aroma Den fertigen Kuchen könnt ihr pur genießen, Staubzucker darüber streuen bzw. eine Zitronen- oder Schokoglasur zubereiten. Grund genug, das Bananenbrot mehr als ein Mal zu backen! Übrigens ist es auch eine tolle Möglichkeit, braune Bananen aufzubrauchen &#8211; die haben dann genau die richtige Süße erreicht, um dem Kuchen sein besonderes Aroma zu verleihen. Für 1 Kastenform nehme man 3 Bananen 120 g Staubzucker 4 EL braunen Zucker 3 EL Vanillezucker 200 ml Mandelmilch 140 g Mehl 10 g Backpulver 112 g geriebene Walnüsse 50 ml Pflanzenöl 30 g Pecannüsse etwas vegane Margarine oder Öl zum Einfetten der Form Für das Bananenbrot das Backrohr auf 170°C vorheizen und eine Kastenform mit veganer Margarine oder etwas Pflanzenöl einfetten und mit Mehl bestreuen. Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerkleinern, bis eine cremige Masse entstanden ist. Mit Staubzucker, braunem Zucker und Vanillezucker vermischen. Mandelmilch unterrühren. Mehl mit Backpulver vermengen. Geriebene Nüsse unterrühren. Mehl-Nuss-Mischung unter die Bananen-Mischung heben und gut verrühren. Pflanzenöl unterrühren. Teig in die Form füllen und das Bananenbrot rund 55 Minuten backen. Backrohr abschalten und das Bananenbrot noch 10 Minuten darin rasten lassen. Herausnehmen und auskühlen lassen &#8211; nach Wunsch mit Staubzucker oder Glasur verfeinern. &#160; &#160;</p>
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		<title>Banana Bread Pudding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 20:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die drei Laden meines Tiefkühlers öffnet, wird in jeder davon Brot finden. Seit mein Gefrierfach nicht mehr so klein wie ein Schuhkarton ist, friere ich bei jeder Gelegenheit Brot ein. Warum? Ganz einfach&#8230; Kaufe ich einen frischen Laib, ist mindestens die Hälfte davon nach wenigen Tagen entweder trocken und/oder hart oder es schimmelt. Also friere ich es ein &#8211; zumindest einen Teil davon. So bewahre ich das Brot nicht nur vor dem sicheren Weg in die Mülltonne, sondern auch mich jeden zweiten Tag vor dem Weg in den Supermarkt. Aber was tun, wenn dann doch Brotreste überbleiben (tiefgefroren oder auch nicht)? Bread Pudding backen, was sonst! Dein Bread Pudding &#8211; deine Zutaten Was ist Bread Pudding? Im Grund nichts anderes als Brot, Brioche oder Toast, übergossen mit einer Zucker-Ei-Milch/Mandelmilch/Obers/wasauchimmer-Mischung, überbacken und am besten warm genossen. Das Tolle daran: Bread Pudding kann beliebig variiert werden! Egal, ob man Obst oder Schokostücke dazumischt, Karamell oder Erdnussbutter, Schlagobers oder Reismilch &#8211; man macht den Brotpudding einfach so, wie er einem am besten schmeckt. Ich hatte seit Monaten ein halbes Baguette eingefroren, das schon frisch keine Geschmackssensation war. Die perfekte Grundlage für meinen Bread Pudding also! Besser schmeckt er bestimmt mit Briocheteig, Striezel, Pinze oder was auch immer &#8211; aber auch Weißbrot eignet sich grundsätzlich für dieses Rezept. Wie gesagt, ihr könnt bei Bread Pudding viele Zutaten austauschen &#8211; erlaubt ist, was schmeckt. Ich habe mich zusätzlich für Bananen und Mandelmilch entschieden, obwohl da auch noch einige gefrorene Erdbeeren von vergangenem Mai im Tiefkühler geleuchtet haben&#8230; Für 4 kleine Auflaufformen nehme man&#8230; 1/2 halbes Baguette (o.ä.) 2 Bananen 2 Eier 250 ml Mandelmilch 5 EL brauner Zucker 1 TL Zimt Prise Salz Backrohr auf 200°C vorheizen. Baguette in Scheiben und diese weiter in kleine Stücke schneiden. Banane in Scheiben schneiden und mit den Brotstücken vermischen. Eier in einer Schüssel mit dem Zucker verrühren, Mandelmilch, Salz und Zimt untermischen. Bananen-Brot-Mischung in die Auflaufformen füllen, Ei-Mandelmilch-Mischung darüber gießen. Das Brot sollte gerade noch von der Flüssigkeit bedeckt sein. Bread Pudding 20-25 Minuten überbacken. &#160; &#160;</p>
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		<title>Bananenkuchen mit Puddingcreme &#8211; laktosefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laktosefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man könnte meinen, meine Kollegen wenden jeden Trick an, um an Kuchen zu kommen&#8230; Der Deal: Ich bekomme Eier von sehr, sehr glücklichen Hühnern (mit sehr, sehr gelben Dottern), dafür backe ich einen Kuchen. Na gut, wer kann da schon nein sagen? Ich jedenfalls nicht! Die restlichen Zutaten &#8211; ebenfalls fremdbestimmt: Pudding, Bananen und Schokolade &#8211; aber bitte laktosefrei, dann können alle Kollegen mitessen. Klingt nach Bananenschnitte? Ja, aber in Tortenform: Bananenkuchen mit Puddingcreme. #bananenkuchen #laktosefrei Für 1 kleine Springform nehme man&#8230; 100 ml Buttermilch, laktosefrei 125 ml Pflanzenöl 2 Eier 100 g brauner Zucker 3 Bananen 110 g Feinkristallzucker 3 TL Vanillezucker 200 g Mehl 1 TL Weinsteinbackpulver Prise Salz 80 g pflanzliche Margarine 200 ml Milch, laktosefrei 3 EL Vanillezucker 1 Vanilleschote 100 g Zucker 2 EL Maizena 3 Eier 200 g dunkle Schokolade Tortenform mit etwas pflanzlicher Margarine ausstreichen, mit Mehl oder geriebenen Nüssen ausstreuen. Backrohr auf 170°C vorheizen. Für den Bananenkuchen Buttermilch mit Öl und Eiern verquirlen. Mehl mit braunem und weißem Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz vermischen. Bananen zerdrücken und unter die Mehlmischung heben. Buttermilch-Öl-Ei-Mischung unterrühren. Teig in die Springform füllen und rund 55 Minuten backen (unbedingt eine Stäbchenprobe in der Mitte des Kuchen machen &#8211; der Teig muss gut durch sein!). Backrohr ausschalten und den Kuchen weitere 10 Minuten in der Resthitze rasten lassen. Aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen. Für die Puddingcreme laktosefreie Milch mit Vanillezucker und Zucker aufkochen lassen. Vanilleschote längs aufschneiden, Vanillemark zur Milch geben und die Schote ebenfalls aufkochen lassen. Hitze reduzieren, Margarine in Stückchen zugeben und schmelzen lassen. Vanilleschote entfernen. Etwas heiße Milch in eine Tasse geben, Maizena einrühren und in den Topf zur restlichen Milch gießen &#8211; gut verrühren. Eier verquirlen, Topf vom Herd nehmen, Eier einrühren. Zurück auf den Herd stellen und sanft erhitzen, bis eine sämige Puddingmasse entsteht. Hitze nicht zu stark hochdrehen, damit die Puddingmasse langsam einkocht und nicht stockt. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Den ausgekühlten Kuchenteig 2x horizontal durchschneiden. Puddingmasse auf den unteren beiden Kuchenböden verteilen, dann alle drei Teile wieder zusammensetzen. Sollte die Puddingmasse noch zu weich sein, könnt ihr die einzelnen Teile samt Puddingcreme zwischendurch für 10 Minuten in den Kühlschrank legen. Den fertigen Bananenkuchen für mindestens 1 Stunde, noch besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen. Wer will, schmilzt zuvor noch dunkle Schokolade (immer auf die Inhaltsstoffe achten, selbst in dunkler Kuvertüre ist Molkepulver enthalten) und gießt sie über den Kuchen &#8211; leicht verstreichen, fertig! Ihr könnt die Schokolade aber auch weglassen und den Bananenkuchen vor dem Servieren stattdessen mit Staubzucker bestreuen. Backen mit rein pflanzlicher Margarine? Nicht immer einfach. Mit Alsan klappt´s aber ganz gut!</p>
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		<title>Bananenschnitte mit Puddingcreme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Puddingcreme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine meiner frühen Kindheitserinnerungen in Sachen Mehlspeisen? Bananenschnitte. Ein gern gesehener Gast bei jeder Kindergeburtstagsfeier. Immer saftig, süß und cremig. Update: Mit selbstgemachter Puddingcreme! Seit mindestens 16 Jahren habe ich keine Bananenschnitte mehr gegessen &#8211; und schon gar nicht selbst zubereitet. Warum eigentlich? Das dachte ich mir vor kurzem und habe den Nachspeisen-Klassiker gleich mal zubereitet. Schmeckt fast so wie früher &#8211; zumindest, wenn man sie über Nacht im Kühlschrank rasten lässt, ehe man sich auf sie stürzt 🙂 Update 11.11.2019: Ich habe das Rezept endlich überarbeitet, denn ich wollte das Puddingpulver schon lange gegen selbstgemachten Pudding ersetzen. Funktioniert ganz einfach und geht genauso schnell! Außerdem habe ich die Schokoglasur etwas angepasst, sie enthält jetzt mehr Butter und lässt sich leichter schneiden. Da ich mir nicht sicher war, ob die Puddingcreme für eine große Form reichen wird, habe ich diesmal eine kleinere Auflaufform verwendet (ca. 17 x 20 cm). Dadurch benötige ich nur noch die halbe Teigemenge. Außerdem habe ich zusätzlich Bananenschnitten im Glas gemacht &#8211; geht sich mit den vorhandenen Mengenangaben gut aus. #bananenschnitte Zutaten für die Bananenschnitte (1 kleine Auflaufform) Biskuitteig:3 Eier50 g Zucker1 EL Vanillezucker54 g Mehl Puddingcreme:1 Pkg. Puddingpulver500 ml Milch40 g Maisstärke4 EL Vanillezucker1 Vanilleschote80 g Staubzucker125 g Butter Marmelade3 Bananen75 g Schokolade (min. 65% Kakaoanteil)40 g Butter Das Bananenschnitten-Rezept Dauer: ca. 1h 30 Min (exkl. Kühlzeit) Biskuitteig zubereiten: Backrohr auf 200°C vorheizen. Die Eier trennen, Dotter mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren. Eiweiß mit der anderen Hälfte des Zuckers zu Eischnee schlagen. Vorsichtig unter die Dottermasse heben, zum Schluss das Mehl untermengen. Den Teig auf das Backblech streichen, am besten umrandet von einem Backrahmen! Der Biskuit sollte möglichst gleichmäßig aufgetragen werden. 10 Minuten backen. Fertigen Biskuitteig sofort auf ein zweites Backpapier stürzen, das vorher mit etwas Zucker bestreut wurde. Das ursprünglich verwendetes Backpapier vorsichtig abziehen und den Teig auskühlen lassen. (Dieser Schritt kann auch ausgelassen werden, der Teig lässt sich ausgekühlt aber schwieriger vom Backpapier abziehen). Vanillepudding kochen: Für den selbstgemachten Vanillepudding ca. 50 ml der Milch mit der Stärke glatt rühren. Die restliche Milch mit dem Vanillezucker und dem Mark der Vanilleschote aufkochen lassen. Kochende Milch von der Herdplatte nehmen, Milch-Maisstärke-Mischung einrühren und weiterrühren, bis sich eine glatte, cremige Puddingmasse gebildet hat (dauert nur wenige Minuten). Den Vanillepudding auskühlen lassen, dabei mehrfach umrühren, damit sich keine &#8220;Haut&#8221; bildet. Für die Puddingcreme die weiche Butter und den Staubzucker verrühren, den Pudding nach und nach unterrühren. Auflaufform mit dem Biskuit auslegen (stark überstehende Stücke einfach abschneiden). Anschließend mit Marmelade bestreichen (ich habe bereits Feigen- und Marillenmarmelade probiert &#8211; beide harmonieren geschmacklich mit den Bananen und dem Vanillepudding). Bananen schälen, halbieren und die Hälften nochmal längs halbieren. Auf dem Biskuit verteilen (wer mag, kann auch kleine Scheiben abschneiden, so braucht man weniger Bananen. Die halbierten Bananen kommen meiner Kindheitserinnerung allerdings sehr nahe). Die Puddingcreme gleichmäßig über die Bananen streichen &#8211; die gesamte Fläche sollte bedeckt sein. Schokoglasur vorbereiten: Schokolade im Wasserbad mit der Butter zum Schmelzen bringen und gut verrühren. Kurz abkühlen lassen, dann in einer dünnen Schicht auf der Puddingcreme verteilen. Bananenschnitte mindestens für 4 Stunden, noch besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, damit die Creme schön fest wird. Tipp: Für die Bananenschnitte im Glas 4 runde Scheiben aus dem Biskuit ausschneiden (jenes Glas, das später befüllt werden soll, als Maßstab nehmen). Abwechselnd Biskuitteig, Marmelade, Bananen und Puddingcreme in das Glas schichten, wiederholen und mit einer dünnen Schicht Schokoglasur abschließen. Das könnte dir auch schmecken: Bananenkuchen mit laktosefreier Puddingcreme</p>
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		<title>Nutella-Bananen-Cookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2014 16:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Nutella]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man mit Bananen, deren Schale bereits (dunkel-)braun ist? Backen! Weil Bananen bei mir grundsätzlich so lange herumliegen, bis sie weich und äußerlich unansehnlich sind, war ich auf der Suche nach mehr als meinem Rezept für Bananen-Nutella-Teigtaschen. Da kam mir das Nutella-Bananen-Cookies-Rezept von Chef in Training gerade richtig. Ich verlinke hier einfach, da ich das Rezept für die Nutella-Bananen-Cookies 1:1 übernommen habe (nur die Zuckermenge habe ich etwas reduziert, statt Shortening nehme ich Butter). Die Mengenangaben sind in Cups angeführt. Da ich keine Messbecher in Cups-Maßen habe, nehme ich einfach eine Kaffeetasse (ca 250 ml) als 1 Cup, das funktioniert ohne Probleme. Und die Cookies? Köstlich! Die perfekte Mischung aus Banane, Nutella und Haferflocken &#8211; süß, weich und ein wenig crunchy (wer will, kann einen Teil der Haferflocken durch geriebene Nüsse ersetzen). Die Menge ergibt übrigens rund 1 1/2 Blech Kekse. Ebenfalls zu empfehlen: Das Bananenbrot-Rezept von Chef in Training. Schmeckt mit Nutella im Teig aber bestimmt noch besser 😉</p>
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		<title>Schokolade-Teigtaschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutella]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein geniales, weil so simples und schnelles Rezept für Schokolade-Teigtaschen mit Bananenstückchen! Entdeckt habe ich es bei I love to cook/eat delicious food. Diese Teigtaschen können übrigens nach Belieben auch nur mit Schokocreme oder nur mit Bananen bzw. anderem Obst gefüllt werden. Für 6 Stück nehme man 1 Pkg. Strudelteig 6 EL Schokoaufstrich 1 Banane 1 Ei Banane in dünne Scheiben schneiden. Teig aufrollen, in sechs gleich große Stücke schneiden, je ein Teigstück mit einigen Bananenstückchen belegen, 1 EL Schokocreme daraufsetzen und die Teigtasche zuklappen (sieht besonders schön mit der entsprechenden Teigform aus, klappt aber auch ohne). Schokolade-Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, Ei versprudeln und Taschen damit einpinseln. Bei 200°C ca. 20 Minuten backen, etwas auskühlen lassen und genießen!</p>
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