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	<title>Süße Notizen - zuckerstaub.at</title>
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	<title>Süße Notizen - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Wie entfernt man Etikettenkleber von Einmachgläsern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 08:01:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du dieses Problem? Statt das leere Einmachglas wegzuwerfen, hebt man es für die nächste Einmachsaison, für getrocknete Kräuter oder andere Lebensmittel auf. Doch wie kann man diese fiesen Klebereste der Etiketten entfernen? Ich habe vier Möglichkeiten getestet, um selbst die hartnäckigsten Etikettenrückstände auf Gläsern und Flaschen vollständig verschwinden zu lassen! Spoiler: Nummer 4 ist mein absoluter Favorit und entfernt 100% der Kleberückstände. Klebereste&#160;entfernen: So funktioniert&#8217;s garantiert Manche Etiketten auf Marmeladegläsern, Gurkengläsern oder anderen Einmachgläsern lassen sich ganz einfach abziehen. Andere nicht. Also ab damit in den Geschirrspüler. Doch selbst frisch gewaschen klebt das Etikett noch immer wie gerade erst angebracht. Mit Klebestreifen bearbeiten? Wenn du mehrere Stunden Zeit hast, kannst du schon mal anfangen&#8230; Nach zahlreichen Fehlversuchen hatte ich einen Stapel Einmachgläser wochenlang in eine Ecke verbannt. Mit neuer Motivation wagte ich schließlich einen letzten Anlauf. Intensive Recherche und mehrere Selbstversuche später, hatte ich vier einfache und hilfreiche Tricks gefunden, mit denen ich sämtliche Klebereste entfernen konnte. Wenn ich das also geschafft habe, kannst du das auch! Und das Beste daran: Du musst keine Hilfsmittel kaufen &#8211; alles was du brauchst, hast du wahrscheinlich schon zuhause! 1. Heißes Wasser und Spülmittel Die einfachste Variante, Rückstände von Etikettenkleber zu entfernen: Eine große Schüssel mit heißem Wasser und etwas Spülmittel füllen Betroffene Gläser und Deckel darin mindestens eine Stunde &#8220;einweichen&#8221; Viele Kleber sind wasserlöslich, die Aufkleber bzw. Kleberückstände lassen sich dann also einfach abziehen. 2. Kaltes Wasser Warmes Wasser hilft nicht? Dann das Glas in kaltes Wasser legen Mithilfe eines Ceranfeldschabers die Etiketten abschaben. 80%&#160;des Klebers sollte spätestens jetzt verschwunden sein. 3. Imprägnierspray oder Haarspray Ja, richtig gelesen: Das Spray, mit dem du normalerweise neue Schuhe, Taschen oder Kappen besprühst, wirkt wahre Wunder, wenn es ums Entfernen von Etikettenkleber geht. Selbst die hartnäckigsten Ettiketenreste lassen sich damit ganz einfach entfernen: Betroffene Stellen besprühen und mit einem weichen Tuch oder einem Stück Küchenrolle sofort abwischen Bei Bedarf wiederholen &#8211; spätestens beim dritten Durchgang sind alle Rückstände weg! Glas danach sorgfältig waschen Funktioniert übrigens auch mit Haarspray! Wichtig, wenn du diesen Tipp ausprobierst: Am offenen Fenster oder noch besser im Freien durchführen &#8211; Frischluft ist hier ein Muss. 4. Die einfachste Methode: Olivenöl &#8230; oder jedes andere Speiseöl. Dieses natürliche Hausmittel funktioniert wirklich immer und ist mein persönlicher Favorit! Allerdings musst du etwas Zeit mitbringen, um Klebereste mit Olivenöl zu entfernen. Wenn du es mit dem Reinigen der Gläser also sehr eilig hast, solltest du eher zu Haarspray greifen. Und gleich ein Tipp vorab: Versuch gar nicht erst, die Etiketten vorab an einer oder mehreren Ecken abzuziehen &#8211; das Öl macht das ganz ohne Aufwand möglich! Je &#8220;vollständiger&#8221; das Etikett zu Beginn der Behandlung ist, umso besser funktioniert das Entfernen. So entfernst du Klebereste mit Olivenöl: Einige Tropfen Öl auf den Etiketten (oder was davon noch übrig ist) verteilen und gut einreiben. Die Aufkleber sollten gleichmäßig benetzt sein, damit das Olivenöl gut einziehen kann. Hier reicht wirkliche eine kleine Menge aus, da das Öl sehr ergiebig ist Mindestens eine, noch besser zwei Stunden oder gleich über Nacht einwirken lassen Etiketten abziehen &#8211; ist das Öl gut eingezogen, löst sich der Kleber wie von Zauberhand vollständig ab Alle Stellen, an denen sich noch Klebereste befinden, können mit einem Küchenschwamm und etwas Spülmittel einfach abgewaschen werden Einmachgläser gut spülen, um den Ölfilm zu entfernen Nachdem ich Tipp Nummer 3 bzw. 4 auf den verbliebenen Gläsern ausprobiert hatte, waren sämtliche Etikettenrückstände verschwunden! Und das alles ohne großen Aufwand. Mittlerweile nutze&#160; ich nur noch Olivenöl, weil es ohnehin in der Küche steht und so gut funktioniert! Die Gläser sehen aus wie neu und werden jetzt mit Marmelade, Karamellcreme oder getrockneten Kräutern, Nüssen, etc. befüllt. Du willst mehr Tipps lesen? 5 Don´ts beim Backen &#62;&#62;</p>
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		<title>Handgemacht: Warum Selbermachen glücklich macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 21:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;28 Vanillekipferl auf einmal ausstechen.&#8221; Keksausstechplatten; Brotbackautomaten, vollautomatische Pasta-Maschinen &#8211; ist das die neue Defintion von handgemacht? Je stärker der Trend zu Selbstgemachtem geht, desto mehr sollen uns scheinbar Maschinen und Fertigprodukte dabei helfen, Brot, Kekse, Kuchen und andere Dinge herzustellen. Die Frage ist nur: Wollen wir das? Will ich das? Alle Zutaten in die Maschine werfen, Knopf drücken, warten. Fertig ist das Brot, die Pasta, der Reis. Hat das wirklich noch etwas mit Handarbeit zu tun? Sagt nicht schon das Wort &#8220;handgemacht&#8221;, dass ich etwas mit meinen Händen verarbeite, den Teig knete, die Kekse forme? Wo bleibt der Spaß, wenn ich nicht Vanillekipferl für Vanillekipferl rolle, in Form bringe und aufs Blech setze? Wenn ich nicht Mehl und Eier vermische und nach Minuten spüren kann, wie sich langsam ein geschmeidiger Teig bildet? Wenn ich eine Brotbackmischung in die Brotbackmaschine werfe, anstatt aus Sauerteig oder Hefe, Wasser, Mehl und Salz einen handgemachten Teig anzusetzen, aus dem Schritt für Schritt ein selbstgemachtes Brot entsteht? Ja, es geht schnell. Ja, es ist praktisch. Aber macht es Spaß? Macht es stolz, auf das, was man am Ende produziert hat? Back den Stress weg Finde nur ich es entspannend, Teig zu kneten? Nach einem langen Tag, einer anstrengenden Woche, überschüssige Energie und Stress in den Teig abzuleiten und dabei Glücksgefühle zu erleben, die umso stärker werden, je mehr sich die einzelnen Zutaten zu einem Ganzen verbinden. Vielleicht ist Kochen mein Yoga. Meine Art, Stress abzubauen und negative Gedanken vor die Küchentüre zu verbannen. Freue nur ich mich, wenn aus einer Fülle trockener Brösel plötzlich ein homogener Teig entsteht? Bin nur ich stolz, wenn sich der Hefeteig vergrößert und ich weiß, dass es diesmal wirklich funktionieren könnte? Teigkneten vs. Pasta-Maschine Oder anders gefragt: Kauft jemand diese vollautomatischen Pasta-Maschinen, in die Eier und Mehl gefüllt werden, die in kürzester Zeit Teig herstellen und fertige Nudeln ausspucken? Bezahlt jemand für Keksausstechplatten, weil man mit nur einem Handgriff 30 Kekse ausstechen kann? Fragen, die ich mir seit Monaten stelle. Seit ich im Advent Keksausstechplatten in der Auslage eines Haushaltswarengeschäfts gesehen habe. Seit ich die vollautomatische Pasta-Maschine im Prospekt eines Supermarkts entdeckt habe. Seit Fertigteige für Kekse im Advent beworben werden. Seit Backmischungen für Palatschinken, Muffins und Kuchen die Supermarktregale erobern. Will ich das? Nein. Ich will zeigen, dass es auch anders geht. Ja. Denn es geht auch einfach. Mit wenigen Handgriffen und trotzdem zu 100% handgemacht. Was bleibt vom Trend zum Selbermachen, wenn ich am Ende nur die Hälfte selbst mache? 2016 wird mein Jahr des Selbermachens. Von A bis Z &#8211; Karamellcreme bis Milchschnitte! #handgemacht</p>
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		<title>5 Backfehler, die du vermeiden kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 19:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Backfehler in der Küche vermeiden will, braucht vor allem eines: Organisation. Finde ich zumindest. Denn selbst nach Jahren gebe ich manchmal einfach dem vermeintlichen Zeitdruck nach, versuche auf die Schnelle einen Kuchen, Muffins oder Kekse nach dem nächstbesten Rezept zu backen. Ich reiße sämtliche Schränke auf, um nach und nach Zutaten auf den Arbeitsflächen der Küche zu verteilen, hektisch nach dem passenden Geschirr zu suchen und am Ende ein Ergebnis in Händen zu halten, das weder optisch viel hergibt, noch richtig gut schmeckt. Oder beides. Damit du nicht die gleichen Backfehler machst wie ich, habe ich meine 5 wichtigsten Don´ts beim Backen an dieser Stelle für dich zusammengefasst. Du sollst nicht&#8230; &#8230; unvorbereitet sein Vorbereitung ist der halbe Kuchen, könnte man sagen. Deshalb kommt das Wichtigste beim Backen zuerst: Die Anordnung der Zutaten &#8211; und zwar nebeneinander, sorgfältig zusammengesucht, bevor auch nur eine Kuchenform angefasst wird. Diese solltest du übrigen auch gleich zur Seite stellen, genauso wie Messbecher, Schüssel, Besteck, Mixer und was du sonst noch für das jeweilige Rezept brauchst. Nichts ist schlimmer, als während des Teigmischens festzustellen, dass du den Zucker, das Schlagobers oder ein Ei vergessen hast, weil es zwar im Rezept stand, aber nicht aus dem (Kühl-)Schrank geholt wurde. Auch der verzweifelte Griff zur Küchenlade mit klebrigen Teighänden ist weder in der Vorstellung noch in der Praxis prickelnd. &#8230; kalte Zutaten verwenden Ein Backfehler, den ich gerne begehe: Butter, Eier, Obers und weitere gekühlte Zutaten sollten Zeit haben, sich an das Raumklima zu gewöhnen, um später besser miteinander zu verschmelzen (außer, das Rezept verlangt ausdrücklich nach dem Gegenteil). Das gilt vor allem für Butter. Oder ist es dir schon mal gelungen, &#8220;weiche&#8221; Butter direkt aus dem Kühlschrank mit Zucker zu verrühren oder mit Eiern zu einer homogenen Masse mit dem Mixer zu verarbeiten? Eben. Ausgenommen sind natürlich Rezepte, die kalte Zutaten benötigen, wie etwa Streuselteig. &#8230; zu kleine Schüsseln verwenden Quasi mein Mantra beim Backen. Denn immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken: &#8220;Wird sich schon ausgehen&#8220;. Wird es nicht. Mehl, Milch, Zucker &#8211; sie alle finden einen oder mehrere Wege aus der Schüssel, in der sie zu Teig oder Creme verarbeitet werden sollen. Nur wenn die Schüssel groß genug ist (und sie kann niemals groß genug sein), musst du dich am Ende nicht mit einem Drittel weniger Masse zufriedengeben. &#8230; deinem Hausverstand misstrauen Jetzt mal ehrlich: Wie oft hast du dem/der Autor*in eines Rezeptes geglaubt, hast die Anleitungen Schritt für Schritt befolgt, während du dir insgeheim sicher warst, dass der Kuchen so bestimmt nichts wird? Du hast das Gefühl, der Teig ist zu fest/flüssig/klebrig/süß/ungesüßt/&#8230; (bitte Zutreffendes einfach einfügen)? Dann vertraue auf dein Bauchgefühl und deine Erfahrung, füge Mehl/Flüssigkeit/Zucker oder was auch immer dazu, damit auch der Hausverstand das Rezept absegnen kann. Klappt eigentlich immer! &#8230; den Kuchen stressen Der Kuchen ist fast fertig, die angegebenen Backzeit beinahe vorüber. Sieht toll aus, wie schön er im Backrohr aufgegangen ist! Doch dann: Zu früh gefreut. Kuchen aus dem Rohr, abgestellt zum Abkühlen und schon macht sich eine Mulde in der Mitte breit und immer breiter. Oder noch schlimmer: Du musstest den Kuchen erst anschneiden um zu sehen, dass er in der Mitte eigentlich noch gar nicht durch ist. Darum einfach immer die Stäbchenprobe machen: Ein dünnes Holzstäbchen möglichst mittig in den Kuchen stechen und wieder herausziehen. Klebt Teig am Holz, ist der Kuchen NICHT durch und darf weitere 5-10 Minuten im Rohr bleiben. Mindestens. Wer sich unsicher ist, reduziert währenddessen einfach die Hitze. Aus Backfehlern lernen Soweit zu meinen 5 häufigsten Backfehlern. Kannst du die Liste ergänzen? Was passiert dir ständig, obwohl du genau weißt, dass es eigentlich vermeidbar wäre? Welche Don´ts willst du der Backwelt mitteilen? Ich freue mich auf deine Tipps &#38; Tricks!</p>
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		<title>Rachel Khoo auf Kurzbesuch in Wien!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 20:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie lacht, erzählt von ihren Lieblingsrezepten, explodierenden Schokoladeballons und ihrem Weg ins Fernsehen. Rachel Khoo wünscht sich, dass ihr neues Kochbuch „Mein Küchentagebuch“ den Spaß und die Freude am Kochen vermittelt, die sie verspürt wenn sie zum Kochlöffel greift. Spaß hat auch die dazugehörige Buchpräsentation am 21. April in der Thalia-Filiale auf der Mariahilfer Straße gemacht. Dienstag, kurz vor 18 Uhr. Die Warteschlange mitten im Kochbuchbereich bei Thalia ist bereits lang und wird mit jeder Minute länger. Alle warten nur auf eine: Rachel Khoo. Die TV-Köchin und Kochbuchautorin soll in einer Stunde ihr neuestes Werk vorstellen. Alle noch verfügbaren Exemplare von „Mein Küchentagebuch“ werden von einem Mitarbeiter aus den Regalen geräumt und in die Kaffeehaus-Ecke gebracht, die gerade zum Schauplatz der bevorstehenden Buchpräsentation umgebaut wird. Sitzplätze sind angesichts des großen Andrangs rar und innerhalb von Minuten nach Öffnung der Leseecke vergeben. Man verzeichnet einen neuen Besucherrekord in Sachen Buchpräsentation, verrät wenig später ein Thalia-Mitarbeiter. Kein Wunder, der Besuch von Rachel Khoo in Wien ist eine kleine Sensation – zumindest für Fans wie mich 😉 Punkt 19 Uhr ist sie auch schon da, im neu erstandenen Lena Hoschek-Dirndl, nimmt Platz und plaudert in fließendem Deutsch los. Ein kurzes Filmchen, dann geht’s mit der Power Point-Präsentation weiter: Nach Kochbüchern mit französischen Gerichten wollte sie sich diesmal der internationalen Küche widmen, erzählt Rachel Khoo. Dass es ein Mix aus Rezepten, Backstage-Fotos und Illustrationen geworden ist, liegt vor allem daran, dass die Rezeptfindung für sie immer damit beginnt, in ihr Notizbuch zu kritzeln, Ideen aufzuschreiben und aufzuzeichnen – mit Wasserfarbe und Buntstiften oder einfach mit dem Bleistift. Spaß am Essen Inspirationen findet die britische Köchin mit österreichischen und malaysischen Wurzeln in ihrer Kindheit, aber auch auf Reisen. Von dort bringt sie etwa schwedische Rezepte mit, wie die Smorgas-Torte, eines ihrer Lieblingsrezepte im neuen Buch. Dieses findet sich neben bunt gemixten weiteren Rezepten wie Huhn mit malaysischem Salat oder Zucchinikuchen, überzogen mit weißer Schokolade. „Die Rezepte sollen lecker und kreativ sein, Spaß und Lust auf Essen machen“, sagt Rachel Khoo über ihr mittlerweile 5. Kochbuch. Die Freude, die sie am Essen und Kochen hat, möchte sie auch im Buch vermitteln, in dem sie vor allem Rezepte vorstellt, die sie „täglich essen möchte“. Auf komplizierte Gerichte oder aufwendige Dekorationen wird verzichtet. Und sie betont, dass bei den Food-Fotos im Buch nicht nachgeholfen wurde: „Es ist alles echt und wird nach dem Shooting gegessen – das ist nicht gut für die Figur, aber es schmeckt“. Rachel Khoos Spaghetti-Sauce Rachel Khoo führt locker und fröhlich durch die Buchvorstellung. Mit viel Humor beantwortet sie im Anschluss sämtliche Fragen der Besucher. Sie verrät, wie sie zu ihrer ersten TV-Show gekommen ist („eine Mischung aus harter Arbeit, einer guten Idee zum richtigen Zeitpunkt und viel Klinken putzen“) oder, dass sie derzeit weder ein Restaurant („zu viel Arbeit“) noch ein Fertigprodukt („Rachel Khoos Spaghetti Sauce“) haben möchte. Und nimmt sich Zeit, jedes mitgebrachte oder gerade erst gekaufte Buch zu signieren, erfüllt Fotowünsche und beantwortet noch mehr Fragen. Sympathisch. Sehr sympathisch! 🙂</p>
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		<title>Das war der Restaurant Day mit Sugar Rush</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 21:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant Day]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Wochenende! Backen, backen, backen &#8211; das war das Motto am vergangenen Samstag. Viele Stunden ist das Team von Sugar Rush in der Küche &#8211; oder besser gesagt in verschiedenen Küchen &#8211; gestanden und hat Kuchen, Brownies, Waffeln und mehr für den Restaurant Day am 15. Februar 2015 vorbereitet. Am Sonntag hieß es dann &#8220;Türen auf&#8221; zur Pop-up Bakery Sugar Rush in Wien. #restaurantday #sugarrush &#8220;Habt ihr auch etwas ohne Weizen?&#8221; Eine Frage, die uns von Anfang bis zum Ende unseres Events im Rahmen des Restaurant Days begleitete. Zum Glück konnten wir sie mit JA beantworten &#8211; auch wenn beim 1. Sugar Rush-Termin nur eine süße Leckerei ohne Weizen auf der Menükarte stand. Beim nächsten Mal gibt´s mehr, das versprechen wir 🙂 Neben den weizenfreien, hausgemachten Snickers standen eine vegane Himbeertarte, ein veganer Apfelkuchen, saftige Brownies, Mini-Apfelstrudel-Küchlein, Nuss-Schoko-Miniguglhupf, Nutella-Bananen-Cookies, Waffeln am Stiel, Götterspeise to go und frisch zubereitete Waffeln mit verschiedenen Toppings zur Wahl. Der Andrang war größer, als wir es erwartet hätten und wir haben uns über jeden einzelnen Gast sehr gefreut! Tatsächlich wurde aus dem Gemeinschaftsraum im 22. Bezirk für einige Stunden ein kleines, gemütliches Cafe, in dem sich Hausbewohner und &#8220;Angereiste&#8221; trafen, plauderten und Kuchen genießen konnten. Und Kaffee! An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Julius Meinl Kaffee, das für koffeeinreiche Unterstützung sorgte. Wird es eine Neuauflage von Sugar Rush geben? Noch ist nur eines fix: Der nächste Restaurant Day findet am 16. Mai 2015 statt &#8211; auch in Wien 🙂 Wir freuen uns übrigens über euer Feedback! Was hat euch geschmeckt, was nicht, was würdet ihr euch beim nächsten Mal wünschen?</p>
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		<title>Restaurant Day: Die Sugar Rush Pop-up Bakery</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 21:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant Day]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Februar ist es soweit: Weltweit findet der Restaurant Day statt! Was das ist? Einer der vier Tage im Jahr, an denen jede*r ein eigenes Restaurant eröffnen kann. In diesem Jahr freue ich mich besonders darauf, denn ich bin mit dabei! Gemeinsam mit sechs guten Freundinnen eröffne ich die Sugar Rush Pop-up Bakery! Das Pop-up Cafe in Wien Das Konzept des Restaurant Days kommt aus Finnland und wurde 2011 zum ersten Mal umgesetzt. Vier Mal im Jahr wird zum weltweiten Food-Karneval aufgerufen, mehr als 1.000 Restaurants sind bereits jetzt für den kommenden Restaurant Day am 15. Februar angemeldet. In Wien sind es bis jetzt acht Lokale, eines davon ist Sugar Rush! Unsere kleine Pop-up Bakery bietet alles, was man für den perfekten Sonntag braucht: Kaffee und Kuchen! Kommt einfach vorbei und gönnt euch eine unserer hausgemachten süßen Sachen. Die Sugar Rush-Speisekarte Und das erwartet euch am am 15. Februar: Snickers (ja, selbstgemacht!) Brownies Mohnschnecken veganer Apfelkuchen vegane Himbeertarte Nutella-Bananen-Cookies Apfelstrudel-Miniguglhupf Schoko-Nuss-Miniguglhupf frische Waffeln (unter anderem am Stiel) Ich kann´s kaum erwarten! Ihr bestimmt auch, oder? 😉 Anreise am besten mit der U2 (Parkplätze sind stark begrenzt) &#8211; unsere Pop-up Bakery befindet sich genau gegenüber der U2-Station Stadlau!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zuckerstaub.at/restaurant-day-die-sugar-rush-pop-up-bakery/">Restaurant Day: Die Sugar Rush Pop-up Bakery</a> erschien zuerst auf <a href="https://zuckerstaub.at">zuckerstaub.at</a>.</p>
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		<title>Alles Zucker? Das war die Tortenmesse in Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süße Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Tortenmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Jänner fand in Wien die Tortenmesse statt. Warum ist eigentlich niemand früher auf die Idee gekommen, eine Messe rund um Zucker, Teig und Backaccessoires in Wien zu veranstalten? Zum Glück wird das nicht die letzte süße Messe in der Stadt sein! Tortenmesse 2015 Ja, der Andrang war groß. Nachdem das Feedback am Freitag auf der Facebook-Seite der Tortenmesse zum Negativen tendierte, war ich gespannt, was mich am Samstag erwarten würde. Schon der Post der Veranstalter kurz nach 9 Uhr Samstagfrüh ließ nichts Gutes vermuten: Volles Haus, die Tageskasse bleibt zu. Immerhin, ich hatte mein Onlineticket längst gekauft &#8211; Zutritt war also gesichert&#8230; &#8230; allerdings erst nach einer gewissen Wartezeit, denn der Hof des Palais Niederösterreich in Wien war zehn Minuten vor Einlass gut gefüllt. Trotzdem ging es verhältnismäßig schnell voran &#8211; nach gefühlten 10 Minuten war ich im Palais und erhielt das Zutrittsbändchen. Weiter ging´s zur Garderobe &#8211; € 1,- Extrakosten, aber keine Wartezeit. Noch gab es kostenlosen Sekt sowie Kochmagazine, auch er der Andrang im Torten-Ausstellungsraum war noch gering &#8211; trotzdem ging´s zuerst zu den Produktausstellern. Und die verkauften vor allem eines: Fondant und Fondantzubehör wie Farben, Glitzer und (Ausstech-)Formen. Ich hätte mir hier mehr Vielfalt gewünscht. Immerhin: Zwischen Fondant, Fondanttorten und Lebensmittelfarben fanden sich unter anderem Macaroom, Isabella Schenz mit ihren Cake Pops und Cookies, kleine Kunstwerke der Landtmann Kollektion oder die sensationellen Figuren der Figurenwerkstatt. Eher leer wirkte der Stand von Peggy Porschen &#8211; einige Bücher und auf einer Hand abzählbare Ausstechformen &#8211; mehr gab´s hier leider nicht zu sehen. Im Vorführraum wurde gerade mit Airbrush-Instrumenten hantiert &#8211; eine Kamera + Leinwand zur Übertragung hätte auch den Besuchern am hinteren Ende des Saals besseren Blick verschafft. Die Torten-Ausstellung musste ich wegen Zeitmangels auslassen &#8211; die Schlange war eine Stunde nach Einlass derart lang, dass die Wartezeit einfach zu lang geworden wäre. Alles in allem ein Anfang &#8211; mit viel Potenzial nach oben! Vor allem eine größere Location ist angesichts des Andrangs für das nächste Mal sehr empfehlenswert, ebenso wie geringere Ticketpreise. Denn € 16,- sind bei dieser eher kleinen Messe viel Geld &#8211; vor allem, wenn man sie mit den Ticketpreisen für die Cakeworld im Herbst vergleicht&#8230; Cake World / Wien, 11.-13.9.2015 Die nächste Tortenmesse in Wien steht schon fast in den Startlöchern: Von 11. bis 13. September 2015 findet die Cake World in der Messe Wien statt. Für ausreichend Platz sollte also schon mal gesorgt sein.Bislang stehen 19 Aussteller aus Österreich, Deutschland, England, Spanien und den USA am Plan &#8211; einige weitere dürften bis September wohl noch dazu kommen. Laut Webseite wird es auch Wettbewerbe geben, mehr Infos dazu gibt es allerdings noch nicht.Erfreulich: Das Tagesticket gibt´s derzeit um € 9,- statt € 12,- Kuchenmesse / Wels, 17.-19.4.2015 Mehr nicht mehr bis Herbst warten will, fährt im April zur Kuchenmesse nach Wels &#8211; zeitgleich mit der Kreativmesse am Messegelände. Auch hier werden diverse Aussteller Back- und Dekoartikel rund um Torten, Cupcakes &#38; Co. verkaufen. Demonstrationen, Workshops und Wettbewerbe sowie Meet &#38; Talks mit österreichischen Bloggern runden das Programm ab.Die Tagestickets gibt´s um € 12,-, inkl. Eintritt zur Kreativmesse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zuckerstaub.at/alles-zucker/">Alles Zucker? Das war die Tortenmesse in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://zuckerstaub.at">zuckerstaub.at</a>.</p>
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