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	<title>Maronen-Creme Archive - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Maroni-Birnen-Tiramisu ohne Eier</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 20:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen-Creme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man, wenn man Lust auf Tiramisu hat, aber im Kühlschrank weder Eier noch Schlagobers zu finden sind? Richtig, improvisieren! Abgesehen davon, dass ich rohe Eier im Essen grundsätzlich nicht sehr&#160;prickelnd&#160;finde, sind sie für ein Tiramisu auch kein Muss. Das schmeckt nämlich auch mit Mascarpone, Rahm und Mandelmilch, dazu Maronen-Creme und frische Birnen. Kurz gesagt: Ein Maroni-Birnen-Tiramisu ohne Ei, das auch den trübsten Herbsttag versüßt! #tiramisu #ohneeier #maroni Zutaten für 4 Gläser Tiramisu 2 Birnen1 EL Honig1 EL brauner Zucker1 TL Zimt1 TL Agartine (pflanzliches Geliermittel)300 g Mascarpone100 g Sauerrahm4-5 EL Mandelmilch50 g Staubzucker100 g Biskotten1 Tasse Kaffee50 g Maronen-Creme (gibt´s im gut sortierten Supermarkt)1 EL geriebene Mandeln Rezept für das Maroni-Birnen-Tiramisu Die Birnen waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden (du kannst die Schale auch&#160;dran lassen, wenn sie dich nicht stört). Mit Honig, Zucker und Zimt aufkochen lassen und 10 Minuten köcheln lassen. Agartine zufügen, gut verrühren, aufkochen lassen und 2 weitere Minuten kochen lassen. Dann zur Seite stellen und abkühlen lassen. Für die Tiramisu-Creme den Mascarpone mit Sauerrahm und Mandelmilch verrühren. Die Masse sollte schön cremig, aber weder zu flüssig, noch zu fest sein. Staubzucker unterrühren. Rund 200 g der Mascarpone-Masse mit der Maronen-Creme vermischen. Für etwas &#8220;Biss&#8221; in der Creme habe ich noch 1 EL geriebene Mandeln hinzugefügt. Jetzt geht´s mit dem Schichten los: Einen Löffel der eingekochten Birnen als erste Schicht in die Gläser füllen. Dann die Biskotten kurz in Kaffee tunken, abtropfen lassen und als zweite Schicht ins Glas legen. Nun die Mascarponemasse und danach die Maronimasse einfüllen. Und jetzt: Zweite Runde! Danach die Gläser schließen bzw. abdecken und das Maroni-Birnen-Tiramisu mindestens drei Stunden kühl stellen. Das könnte dir auch schmecken:&#160;Birnen-Nuss-Kuchen mit Schokolade Lust auf ein weihnachtliches Tiramisu ohne Ei? Dann probier doch mal mein Rezept für dieses Vanillekipferl-Bratapfel-Tiramisu!</p>
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		<title>Nuss-Maroni-Gugl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 17:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen-Creme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute nichts backen. Eigentlich. Denn dann fiel mir plötzlich ein, dass da ja noch ein fast volles Glas Maronen-Crème darauf wartete, verbraucht zu werden. Nur was backen, wenn man eigentlich nicht vorbereitet ist? Gugl, natürlich! Dieses Rezept ist so schnell umgesetzt, dass ihr nach 10-15 Minuten wieder aus der Küche geht und nach weiteren 10 Minuten bereits die Gugl essen könnt &#8211; versprochen! Für 18 Stück nehme man&#8230; 30 g Mehl 70 g geriebene Haselnüsse 5 g Kakaopulver 1/2 TL Backpulver 1 EL Vanillezucker 20 g brauner Zucker Prise Zimt 2 Msp. Nelkenpulver 2 Eier 2-3 EL Maronen-Crème nach Geschmack: Staubzucker oder 50 g dunkle Schokolade 1 TL Butter Backrohr auf 210°C vorheizen. Mehl mit Backpulver verrühren, Haselnüsse, Kakaopulver, Vanillezucker, Zucker, Zimt und Nelkenpulver unterrühren. Eier unter die trockenen Zutaten mischen. Maronen-Crème untermengen. Teig in die Formen füllen und ca. 12 Minuten backen. Gugl etwas auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen ODER Schokolade mit Butter im Wasserbad schmelzen und Gugl eintauchen &#8211; trocknen lassen. Tipp: Ich neige dazu, zu viel Teig in die Formen zu füllen. Die Folge: Die Gugl wachsen im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus und haben eine stark gewölbte Unterseite. Damit sie trotzdem festen Stand haben, schneide ich den überschüssigen Teig einfach ab. Aus diesen Teig-Enden mache ich dann kleine Kuchenpralinen &#8211; zwei Stück mit etwas Schokolade zusammenkleben, fertig (siehe letztes Foto)!</p>
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