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	<title>Donuts - zuckerstaub.at</title>
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		<title>Mini-Donuts mit Zuckerglasur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 21:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donuts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war Liebe auf den ersten Blick. Doch ich zögerte. Und legte sie wieder zurück ins Regal. Brauche ich sie wirklich? Hab ich überhaupt noch Platz dafür? Wie oft würde ich sie tatsächlich verwenden? Erst mal drüber schlafen, dachte ich. Zum Glück habe ich gute Freundinnen, die wissen, was ich will &#8211; und womit sie mich richtig glücklich machen können. So gab es zur nachträglichen Geburtstagsfeier ein Wiedersehen mit meiner neuen großen, kleinen Liebe &#8211; der Mini-Donut-Backform! DANKE, muss ich an dieser Stelle deshalb nochmal sagen. Auch für das zweite Geschenk, das eigentlich noch viel toller ist (ich sag nur: Abo. Deli. ♥) Und wie könnte es anders sein, natürlich musste ich die Backform gleich ausprobieren. 12 Mini-Donuts sind damit innerhalb weniger Minuten fertig! Für den 1. Versuch habe ich für den Teig mehr oder weniger an das Rezept auf der Verpackung gehalten. Nach drei Runden konnte ich mich noch immer nicht entscheiden, wie viel Teig für die perfekte Form pro Donut reicht. Auch der Teig hat noch viel Potenzial &#8211; mit Glasur ist diese Variante aber schnell und gut! Ich werde aber definitiv an weiteren Rezepten feilen. Für 48-60 Mini-Donuts nehme man&#8230; 150 g Mehl 75 g Zucker 1/2 EL Backpulver 1 TL Vanillezucker Prise Salz 1 Ei 1 EL Butter 100 ml Schlagobers Staubzucker Saft von 1 Zitrone etwas geriebene Zitronenschale etwas Butter für die Backform Backrohr auf 210°C vorheizen. Backform mit etwas Butter ausstreichen. Mehl mit Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz vermischen. Ei versprudeln, mit Schlagobers versprudeln und zusammen mit der weichen Butter unter die Mehlmischung rühren. Teig in einen Spritzsack füllen, Spitze abschneiden. Eine bis zwei &#8220;Runden&#8221; pro Donut in die Form füllen (1 Runde sieht am Ende sehr schön rund und gleichmäßig aus, wird allerdings auch trockener). Auf keinen Fall ganz voll füllen! Die Mini-Donuts 4-6 Minuten backen &#8211; am besten beobachten, denn die kleinen Donuts sind sehr schnell durch! Aus dem Rohr nehmen, 1 Minute in der Form rasten lassen und auf ein Kuchengitter zum Abkühlen legen. Form erneut mit Butter ausstreichen und wieder Teig einfüllen &#8211; fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Staubzucker mit Zitronensaft vermischen. Die Masse sollte eher zähflüssig sein, aber nicht zufest. Donut für Donut auf einer Seite in die Zuckerglasur tunken. Falls die Glasur beim Trocknen zu transparent wird, einfach ein zweites Mal eintunken. Mit Zitronenzesten dekorieren. Tipp: Wer mag, taucht die Mini-Donuts in geschmolzene Schokolade oder Punschglasur und verziert sie mit Zuckerstreusel!</p>
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		<title>Apfel im Donutteig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 19:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donuts]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal muss es etwas Kleines sein. Mundgerecht, nicht zu süß und ein bisschen fruchtig. Diese Apfel-Stückchen im Donutteig sind da genau richtig. Das Rezept habe ich bei Chocolate Savings gefunden. Es klang so einfach, dass ich es gleich ausprobieren musste. Ich verlinke an dieser Stelle einfach auf das Apfel-Donut-Bites-Rezept, denn ich habe mich diesmal wirklich daran gehalten. Auch hier sind die Mengenangaben nur in Cups angeführt. Wie schon einmal erwähnt, verwendet man dafür am besten eine kleine Tasse (200-250 ml), falls man kein Cup-Größenmaß zur Hand hat. Zum ersten Mal hatte ich das übrigens! Eher zufällig, denn ich habe vor kurzem meinen Plastik-Stabmixer gegen ein neues Modell aus Edelstahl ersetzt &#8211; Messbecher inklusive. Und siehe da: Auf diesem sind tatsächlich auch Cups angeführt 🙂 Und wie gut, dass ich erst für das Sugar Rush-Event ein Mini-Muffinblech besorgt hatte &#8211; das eignet sich nämlich bestens für die Apfel-Donut-Bites! Noch ein Tipp zum Rezept: Der Teig wirkt relativ trocken (ich habe noch ein bisschen Milch zugefügt), wird aber beim Backen schön saftig. Die flüssige Butter und der Zucker am Schluss sorgen zusätzlich für guten Geschmack. &#160;</p>
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