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		<title>Gefüllte Weihnachts-Cookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 16:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach einer Abwechslung zu klassischen Weihnachtskeksen sucht, wird bei diesem Rezept für gefüllte Weihnachts-Cookies fündig. Die Xmas-Edition meiner gefüllten Cookies enthält die Sorten Apfelstrudel, Vanillekipferl und Dark Winter Triple Chocolate. Weihnachtliche Überraschung am Keksteller Ich liebe Weihnachtskekse. Seit meiner Kindheit backe (und esse) ich sie. Einige Klassiker wie Vanillekipferl oder Linzer Sterne müssen jedes Jahr sein, manchmal braucht es aber auch einfach ein wenig Abwechslung. Darum habe ich ein paar traditionelle Rezepte in neue Cookie-Form gegossen, angelehnt an mein bewährtes gefülltes Chocolate Cookie-Rezept. Bei den gefüllten Weihnachts-Cookies gilt wie immer: Sei kreativ und füge Zutaten hinzu oder lasse sie weg (außer die Basis-Zutaten). Die Füllung ist bei allen drei Rezepten optional und kann durch andere ersetzt werden. Zutaten für Weihnachts-Cookies (ergibt 12 Stück je Sorte) Apfelstrudel Cookies:1 Apfel130 g Mehl½ TL Backpulver25 g geriebene Nüsse75 g weiche Butter110 g brauner Zucker50 g weißer Zucker1 Ei1 TL Zimt1 Msp. Nelkenpulver1/2 TL geriebener IngwerPrise MuskatPrise SalzFür die Füllung: 10-12 EL Maronencreme (optional)Mandelsplitter zum Bestreuen (optional) Vanillekipferl Cookies:120 g Mehl30 g geriebene Nüsse1/2 TL Backpulver110 g weißer Zucker20 g Vanillezucker75 g Butter1 EiMark von 1/2 VanilleschoteStaubzucker &#38; Vanillezucker zum BestreuenFür die Füllung: 10-12 EL Marmelade (optional) Dark Winter Triple Chococlate Cookies:150 g Mehl10 g Kakaopulver1/2 TL Backpulver100 g brauner Zucker50 g weißer Zucker75 g weiche Butter1 EiPrise SalzPrise MuskatnussPrise Zimt50 g dunkle SchokoladeFür die Füllung: 10-12 EL Nougat-/Schokocreme Rezept für gefüllte Xmas-Cookies Die Zubereitung ist für alle gefüllten Weihnachtskekse gleich, darum gibt es hier nur die Basisvariante, ohne auf die einzelnen Sorten einzugehen. Mehl mit Backpulver und Nüssen (oder Kakao) mischen, Gewürze untermengen. In einer zweiten Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und das Ei unterrühren. Je nach Rezept entweder den Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden oder die Schokolade klein hacken. Mehl unter die Butter-Ei-Mischung rühren und je nach Rezept Apfelstücke oder Schokolade untermengen. Dann den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen &#8211; ebenso die Füllungen. Backrohr auf 175°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Teig in je 12 Portionen teilen, jede davon zu einer Kugel formen und diese in der Hand flach drücken &#8211; der Rand sollte dabei dünner sein, als die Mitte. Nun 1/2-1 EL der Füllung in die Mitte setzen, den Teigkreis vorsichtig zur Mitte hin schließen und zu einer Kugel formen. Aufs Blech setzen und in der Mitte nur ganz leicht mit dem Daumen eindrücken (siehe Fotos). Die Apfelstrudel-Cookies vor dem Backen nach Geschmack mit Mandelsplitter bestreuen. Pro Blech nur 6 Cookies setzen und diese für je 11 Minuten backen. Auskühlen lassen und im Fall der Vanillekipferl-Cookies mit einer Mischung aus Staubzucker und Vanillezucker bestreuen. Das könnte dir auch schmecken: Schnelle Vanillekipferl</p>
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		<title>Sauerteig ansetzen: Grundrezept für das Anstellgut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du auch schon im #teamsauerteig? Seit dem Ausbruch von COVID-19 und dem damit einhergehenden chronischen Mangel an Germ in den Supermärkten, bin ich stolzes Team-Mitglied. Endlich hatte ich genug Zeit, um mich dem Thema Sauerteig ansetzen zu widmen. Und siehe da: Es ist viel einfacher als gedacht. Darum gibt´s hier meine kleine Anfänger*innen-Anleitung für die Zubereitung eines Anstellguts aus Roggen- oder Weizenmehl (ich habe beides probiert). Disclaimer vorab: Ich bin weder Bäckerin und noch Profi, wenn es um Sauerteig geht. Hier erzähle ich ausschließlich von meinen Erfahrungen in den vergangenen Wochen und zeige, was bei mir funktioniert hat. Es gibt aber keine Garantie auf das Gelingen in deiner Küche – just saying 😉 Das Anstellgut ist eine Diva. Es ist immer der gleiche Teig, aber immer ein anderes Ergebnis. Freundin I. Sauerteig-Starter: 2 Zutaten + 5 Tage Zeit Wie kompliziert ist es, Sauerteig selbst zu machen? Gar nicht! Es ist sogar richtig einfach. Du brauchst zwei Zutaten, viel Zeit und etwas Geduld. Hätte ich mich früher damit auseinandergesetzt, würde ich seit Jahren Sauerteigbrote backen. Denn sie schmecken einfach nur gut und damit auch viel besser als die Brot-Rezepte mit Germ, die ich bisher ausprobiert habe, sind innen saftig und außen knusprig – dank schönster Kruste. Erst die vermehrten Versuche von Freundinnen und die großartigen, Instagram-tauglichen Ergebnisse sowie natürlich der plötzliche Überschuss an freier Zeit während der Corona-Ausgangssperre, haben mir die nötige Motivation geliefert, endlich damit zu beginnen. Der Starter bzw. Ansatz oder Anstellgut, der die Grundlage für jeden weiteren deiner Sauerteige bilden wird, besteht nur aus Mehl und Wasser. Zu gleichen Teilen. Jeden Tag gibst du je einen Teil Wasser und einen Teil Mehl dazu, vermischt den Teig und lässt ihn weitere 24 Stunden stehen. Nach 5 Tagen ist der Sauerteig-Ansatz fertig. Klingt einfach? Ist es auch. Es gibt auch komplizierte Rezepte für den Sauerteig-Ansatz. Manche verwenden weniger Mehl und Wasser. Probiere gerne aus, was für dich passt oder womit du die besten Ergebnisse erzielst! Mir war es im ersten Schritt wichtig, überhaupt zu beginnen und den ganzen Prozess möglichst einfach zu halten. Die Anleitung: Anstellgut selber machen Zutaten: Mehl, Wasser. Du kannst jedes Mehl verwenden. Wichtig ist nur, dass du den Ansatz immer mit dem gleichen Mehl zubereitest. Also nicht an einem Tag Weizenmehl und am nächsten Roggenmehl verwenden. Der finale Brotteig kann dann aus unterschiedlichen Sorten bestehen. Außerdem wichtig: Je nach verwendeter Mehlsorte wird der Sauerteig anders aussehen und anders verhalten. Ich habe Roggenmehl und Weizenmehl ausprobiert – meine Erfahrungen damit und die wesentlichen Unterschiede liest du weiter unten. Vor allem, wenn du einen Weizensauerteig ansetzen willst, solltest du einiges vorab wissen 😉 Tag 1: 50 g Mehl und 50 g Wasser (lauwarm) – mischen und zugedeckt* bei Zimmertemperatur 24h gehen lassen. Tag 2 &#8211; 5: 50 g Mehl und 50 g Wasser (lauwarm) zum Ansatz mischen. Zugedeckt bei Zimmertemperatur jeweils 24h gehen lassen. Tag 6: Der Sauerteig hat deutliche Bläschen gebildet und kann jetzt entweder weiterverarbeitet werden und/oder darf ab sofort in deinem Kühlschrank leben. *Versuch #1 habe ich mit einem Bienenwachstuch abgedeckt. Möglicherweise war das der Grund für das Kippen des Teiges (siehe unten). Vielleicht zu wenig Luft? Versuch #2 habe ich mit einer Stoffserviette abgedeckt. Das führt zwar zu leicht angetrockneter Oberfläche, die stört im weiteren Verlauf aber nicht. Diese Methode habe ich beibehalten. Ich freu mich aber über Tipps für eine optimale Lösung! Kühlschrank-Variante: Gib mindestens 2-3 Esslöffel des Ansatzes in ein kleines Glas, lege den Deckel obenauf (nicht luftdicht verschließen) und stelle das Glas in den Kühlschrank. Ich nehme rund 50-100 g, der Rest wird gleich für ein Brot verwendet. Gleich Brot backen: Du willst mit deinem neuen Sauerteig gleich ein Brot backen? Tolle Idee! Brot-Rezepte mit Sauerteig teilen sich meistens in Vorteig und Hauptteig. Die Zubereitung des Vorteigs beginnt meist damit, den Ansatz mit einem Teil Wasser und einem Teil Mehl zu vermengen und einige Stunden bei Zimmertemperatur gehen zu lassen. Vor allem wenn dein Anstellgut aus dem Kühlschrank kommt, wird es so wieder aktiviert. Ist die Vorteig-Phase abgeschlossen, füllst du erneut 2-3 EL des neuen Teiges in ein Glas und stellst es in den Kühlschrank (weiter geht es damit wie bei der oben beschriebenen Kühlschrank-Variante). Mit dem übrigen Teig machst du nun den Hauptteig des Brotes laut deinem gewählten Rezept. Sauerteig füttern Wenn du ihn gerade nicht brauchst, wird der Sauerteig ab diesem Zeitpunkt 1x pro Woche gefüttert. Dazu aus dem Kühlschrank nehmen, 50 g Mehl und 50 lauwarmes Wasser untermischen und 12-24h bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann wieder 2-3 EL davon in ein Glas füllen und im Kühlschrank eine weitere Woche bzw. bis zum nächsten Einsatz „schlafen“ lassen. Angeblich kann Sauerteig viele Jahre alt werden. Alles, was du tun musst, ist ihn regelmäßig zu füttern. Es ist also im Grunde immer der gleiche Prozess beim Sauerteig ansetzen: Anstellgut mit frischem Mehl und Wasser aktivieren, einen kleinen Teil ins Glas füllen und kühl stellen, mit dem Rest das Brot backen. Freundin C. hat das auf den Punkt gebracht: Sauerteig ist wie ein Kettenbrief. Freundin C. Hier noch ein Hinweis: Mein Weizensauerteig wurde erst nach 3 Wochen so richtig aktiv beim Backen. Die Brot-Rezepte davor haben auch funktioniert, aber richtig schön wurde der Teig erst, als der Ansatz schon etwas reifer war. Mein Roggensauerteig ist noch nicht in diesem Alter, also fehlen mir dazu die Erfahrungswerte. Sauerteig ansetzen: Roggen- oder Weizenmehl? Gleich vorweg: Beides ist möglich. Du kannst jedes Mehl für das Grundrezept des Sauerteigs verwenden – egal ob Weizen-, Roggen- oder Dinkelmehl. Weil ich zu Beginn der Corona-Krise nur Weizenmehl im Supermarkt bekommen habe, war dieses auch meine erste Wahl beim Ansetzen des Sauerteig-Starters. Vielleicht hätte ich erst recherchieren sollen, wie sich Weizensauerteig verhält und ob es Unterschiede zu Roggensauerteig gibt. Stattdessen habe ich regelmäßig Freundin M. mit Nachrichten und Fragen zum Anstellgut überschüttet (ein Profi beim Brotbacken, Backen und Kochen, meine ganz persönliche Küchen-Heldin und stolze Besitzerin eines 1,5 Jahre alten Starters). Die Unterschiede: Weizen vs. Roggen-Vollkorn Farbe: Hellbraun Weiß Konsistenz: cremig-kompakt cremig-weich (Flüssigkeit kann sich absetzen) Bläschenbildung: deutlich sichtbar schon an Tag 2 sehr klein, erst an Tag 3-5 deutlich sichtbar Geruch: kräftig/säuerlich mild/säuerlich Sauerteig-Versuch #1 verhielt sich anfangs ganz nach Vorgabe. An Tag 3 kam allerdings das böse Erwachen: Flüssigkeit hatte sich auf der Oberfläche des Anstellguts abgesetzt und der Geruch war alles andere als angenehm. Zur Sicherheit habe ich deshalb Sauerteig #2 angesetzt, während ich #1 noch eine Chance gab, sich in den nächsten 24h von seiner besten Seite zu zeigen. Leider ohne Erfolg. Aber auch Sauerteig #2 setzte nach drei Tagen Flüssigkeit ab. Eine verzweifelte Nachricht an Freundin M. und eine kurze Recherche brachten Erleichterung: Bei Weizensauerteig kann das passieren. Umrühren vor jedem neuen Anfüttern hilft. Er ist insgesamt auch viel flüssiger und natürlich wesentlich heller als sein Gegenstück aus Roggenmehl und bildet beim Ansetzen nicht so schnell Bläschen. Der Geruch sollte mild bis leicht säuerlich sein – geht es eher in Richtung von altem Käse, würde ich Abstand davon nehmen. Das Anstellgut vom Roggensauerteig hat einen ganz anderen, kräftigeren Charakter: Ich habe Roggen-Vollkorn-Mehl verwendet, dadurch ist der Sauerteig deutlich bräunlich in der Farbe und auch herber im Geruch (trotzdem nicht unangenehm – als „Sauer“teig darf er aber etwas säuerlich riechen). Schon nach einem Tag haben sich im Ansatz Bläschen gebildet. An Tag 5 hatte er ebenfalls eine weichere Konsistenz als an Tag 1, trotzdem war er noch immer kompakter als der Weizensauerteig. Letzterer erinnert in der fertigen Form eher an eine Mousse. Habe ich etwas vergessen? Vielleicht. Werden sich meine Erfahrungen und damit meine Teige in den nächsten Wochen ändern und hoffentlich weiter verbessern? Wahrscheinlich. Sollte an dieser Stelle noch etwas unbedingt erwähnt werden? Schreib mir gerne an hallo@zuckerstaub.at oder hinterlasse einen Kommentar! Viel Spaß beim Brotbacken!</p>
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		<title>Topfen-Marmelade-Streuselkuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgangsbeschränkungen. Nur das Haus verlassen, wenn es wirklich notwendig ist. Was nach einem schlechten Film klingt, ist in Österreich seit wenigen Tagen Realität. Coronavirus sei Dank, verbringen die meisten von uns also Tag für Tag in den eigenen vier Wänden. Und nur dort. Ich habe wieder Zeit, um Rezepte auszuprobieren&#8230; &#8230; und das erste Social Distancing-Wochenende gleich dazu genutzt, ein großes Blech Topfen-Marmelade-Streuselkuchen zu backen. Zeit für Kuchen In den nächsten Wochen gilt es beim Backen möglicherweise zu improvisieren und Zutaten zu verwenden, die man schon zu Hause hat. So ist auch der Topfen-Streuselkuchen mit Marmelade nur deshalb entstanden, weil ich noch eine Packung Topfen im Kühlschrank hatte, die Marillenmarmelade und ein bisschen Mehl und Nüsse aus Vor-Corona-Zeiten übrig geblieben sind. Die Marmelade kann übrigens durch jede andere Sorte ersetzt werden! Einen Teil des Kuchens habe ich eingefroren – meine Art des Hamsterns 😉 Backen statt hamstern In Zeiten von Hamsterkäufen sind einige Produkte in Österreich gerade Mangelware, darunter Klopapier, Mehl und Germ. Während ich die WC-Papier-Panik noch immer nicht nachvollziehen kann (jetzt mal ehrlich, was machen diese Menschen mit all den Rollen?), verstehe ich den Ansatz, wenn es um Mehl und Germ geht. Natürlich ist es in der Fast-Quarantäne schön und sinnvoll, selbst Brot zu backen. Oder Pizzateig. Oder Kuchen. Backen lenkt ab, entspannt, man produziert etwas mit den eigenen Händen und endlich hat man Zeit für Rezept mit langer Teigführung (schau mal bei Plötzblog vorbei). Ich hatte den gleichen Plan – nur gibt es Germ derzeit weder in frischer Form, noch getrocknet als Pulver. Neuer Plan bzw. neue Challenge: Sauerteig ansetzen &#8211; aber das ist eine andere Geschichte. Anderes Produkt, gleiches Problem: Mehl. Ich nehme aber auch gerne das Dinkel-Vollkornmehl – davon gibt´s selbst jetzt noch genug 😉 Aber zurück zum Thema. Wir sind ausreichend mit Lebensmitteln versorgt und dürfen noch jederzeit zum Einkaufen hinaus. Brot und Kuchen zu backen ist in dieser Zeit purer Luxus, denn eigentlich geht es zu Zeit nur um die Gesundheit. Also bleiben wir nach Möglichkeit zu Hause und machen das Beste daraus! Und machen all den tollen Menschen im Verkauf ihren Job ein bisschen leichter, indem wir kein Chaos beim Einkaufen hinterlassen. Zutaten für ein kleines Blech (ergibt ca. 12 Stück) Streusel: 220 g Mehl 80 g geriebene Nüsse 150 g weiche Butter 100 g Zucker 1 Ei ½ TL Backpulver Prise Salz Topfenmasse: 250 g Topfen 30 g weiche Butter 30 g Staubzucker 20 g Mehl 25 g Zucker 2 Eier 4-5 EL Marillenmarmelade Das Topfen-Marmelade-Streuselkuchen-Rezept Für die Streuselmasse alle Zutaten vermischen, bis ein weicher, leicht bröseliger Teig entsteht. Zugedeckt bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen. Backrohr auf 175°C vorheizen. Ein kleines Backblech mit Backpapier auslegen. Für die Topfenfüllung die weiche Butter mit dem Staubzucker cremig schlagen. Eier trennen und die Dotter ebenfalls unter die Masse rühren. Topfen und Mehl hinzufügen. Eiklar in einer weiteren Schüssel mit dem Zucker zu Schnee schlagen und anschließend langsam unter die Topfenmasse heben. Zwei Drittel des Streuselteigs gleichmäßig auf dem Boden des Backblechs verteilen und fest andrücken. Mit der Topfenmasse auffüllen und diese vorsichtig mit Marillenmarmelade bestreichen. Die restlichen Streusel mit einer Küchenreibe auf dem Kuchen verteilen. Den Topfen-Marmelade-Streuselkuchen ca. 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen (er sollte am Ende gleichmäßig hoch und damit durch sein, andernfalls muss er noch wenig länger im Backrohr bleiben). Den Streuselkuchen warm oder kalt genießen und nach Geschmack mit Staubzucker bestreuen.</p>
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		<title>Schneller Zwetschkenkuchen mit Streusel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 15:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spätsommer darf es schnell und einfach gehen: Teig &#8211; Früchte &#8211; Teig &#8211; fertig ist der Zwetschkenkuchen mit Streusel. Extra saftig wird dieser Blechkuchen mit hausgemachter Marmelade als bunte Unterlage für die Zwetschken. Als bekennender Fan von Frühling, Herbst &#38; Winter, gönne ich mir im Sommer meistens eine Back-Pause. Es ist schlicht zu heiß dafür. Meistens. Denn wenn der Sommer kurz Pause macht oder der Herbst mal eben an die Türe klopft, nutze ich die fallenden Außentemperaturen, um zu backen. Und um den Geschmack der süßen Sommerfrüchte in Kuchenform zu bringen. Dieser Zwetschken-Streuselkuchen ist genau das: Er schmeckt nach Spätsommer, nach süßen Zwetschken und eingekochten Beeren. Letzteres, weil ich die Früchte auf eine Schicht Beerenmarmelade gebettet habe, die eine Freundin eingekocht hat. Der Kuchen schmeckt dadurch wunderbar saftig &#8211; am besten frisch aus dem Backrohr genießen! Tipp: Früchte und Marmelade lassen sich beliebig mit anderen Sorten tauschen, auch die geriebenen Nüsse müssen nicht sein (einfach durch Mehl ersetzen). Wer will, verfeinert die Streusel obenauf mit Haferflocken oder Kokosraspeln. Zutaten für ein kleines Blech Zwetschkenkuchen mit Streusel 400 g Zwetschken220 g Mehl80 g geriebene Nüsse1/2 TL Backpulver150 g Butter80 g brauner Zucker1 Ei150 g Marmelade nach WahlPrise SalzStaubzucker nach Geschmack Das könnte dir auch schmecken: Zwetschken-Birnen-Kuchen ohne Eier</p>
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		<title>Mini-Topfen-Marillenstrudel: Schnelles Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 15:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Marillenzeit! Die Saison ist so kurz, deshalb muss man das Beste daraus machen &#8211; diese Mini-Topfen-Marillenstrudel zum Beispiel. Das Rezept: Schnell und unkompliziert. Die Größe: Perfekt fürs Picknick im Park oder im Freibad. Ich bin ja ein großer Strudelfan. Egal ob süß oder salzig, eigentlich kann man (fast) alles in Strudelform essen. Marillen zum Beispiel. Mit Topfen und ganz wenig Zucker wird daraus ein Topfen-Marillenstrudel &#8211; in meinem Fall im Kleinformat. An der Optik könnte man noch feilen, aber wenn´s schnell gehen soll, sind mir die inneren Werte einfach wichtiger 😀 Tipp: Die Marillen kannst du natürlich gegen anderes Obst der Saison tauschen! Zutaten für 5 Mini-Topfen-Marillenstrudel 1 Pkg. Blätterteig 250g Topfen 2 Eier 3 EL Grieß 3 EL Vanillezucker 5 Marillen Das könnte dir auch schmecken: Marillenkuchen mit Streusel</p>
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		<title>Vanillepudding selber machen mit 4 Zutaten</title>
		<link>https://zuckerstaub.at/vanillepudding-selber-machen-mit-4-zutaten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 16:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du jemals darüber nachgedacht, wie man Vanillepudding selber macht? Aus irgendeinem Grund dachte ich bis jetzt, es wäre kompliziert &#8211; und habe es deshalb nie versucht. Doch es ist kinderleicht und dauert nur 10 Minuten, wie dieses Pudding-Rezept mit 4 Zutaten beweist. In meiner Kindheit gab es gefühlt jedes zweite Wochenende Pudding als Nachspeise. Ging ja auch wirklich schnell: Puddingpulver aus der Packung mit etwas Milch verrühren, in die restliche kochende Milch einrühren, in Formen füllen, fertig. Pudding ohne Pulver und ohne Ei Irgendwann war es für mich mit den Pudding-Tüten allerdings vorbei. Immer mehr Geschmacksrichtungen machten mich skeptisch &#8211; und schmeckten auch nicht richtig gut. Fertigen Pudding aus dem Supermarkt kaufen? Auch keine Alternative. Also habe ich einfach darauf verzichtet. Bis jetzt! Ein wenig Online-Recherche und ein paar Versuche haben mir gezeigt: 4 Zutaten und 10 Minuten Zeit reichen völlig aus, um Vanillepudding selber zu machen! Alles, was du dazu brauchst: Milch, Maisstärke, eine Vanilleschote und etwas Zucker. Ein wirklich einfaches Pudding-Rezept ohne Ei (noch so ein Irrglaube meinerseits&#8230;). Nun frage ich mich: Welche Zutaten sind denn eigentlich im fertigen Puddingpulver? Die Antwort: Maisstärke, Aroma, Farbstoffe, manchmal Salz. Das Aroma dient wohl dem Vanillegeschmack, die Farbstoffe der dezent gelben Farbe. Letztere ist für den Geschmack wirklich nicht notwendig und das frische Vanillemark schlägt geschmacklich jeden Aromazusatz. Die ausgekratzte Vanilleschote von diesem Rezept kannst du auch gleich dazu verwenden, um neuen Vanillezucker selbst anzusetzen! Übrigens: Für meine Bananenschnitte mit Puddingcreme habe ich anfangs fertiges Puddingpulver verwendet. Mittlerweile habe ich das Rezept überarbeitet und die Fertigmischung mit selbstgemachtem Vanillepudding ersetzt. So gut &#8211; probier es am besten selbst aus! Zutaten für 2 Portionen Vanillepudding 250 ml Milch20 g Maisstärke2 EL selbstgemachter Vanillezucker (mehr oder weniger nach Geschmack)1/2 Vanilleschote Vanillepudding-Rezept Ca. 50 ml der Milch mit der Maisstärke vermischen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark auskratzen. Die restlichen 200 ml Milch in einem Topf zusammen mit dem Vanillemark und dem Zucker langsam aufkochen, zwischendurch umrühren. Stärke-Mischung unterrühren und nochmals kurz aufkochen &#8211; währenddessen immer weiterrühren, damit sich keine Klumpen bilden oder der Pudding anbrennt. Sofort vom Herd nehmen, wenn die Masse kocht und weiterrühren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. In zwei Gläser oder andere Formen füllen und abkühlen lassen. Dann kommt der Pudding in den Kühlschrank, um dort fest zu werden. Das dauert rund eine Stunde. Wenn du nicht so lange warten willst, kannst du den Pudding natürlich auch gleich essen 😉 Nach Geschmack vor dem Servieren mit Früchten, Keksbröseln oder Karamellcreme verfeinern. Das könnte dir auch schmecken: Bananenkuchen mit laktosefreier Puddingcreme</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zuckerstaub.at/vanillepudding-selber-machen-mit-4-zutaten/">Vanillepudding selber machen mit 4 Zutaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://zuckerstaub.at">zuckerstaub.at</a>.</p>
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		<title>Becherkuchen-Muffins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell, einfach, saftig! Dieses Becherkuchen-Rezept ist schon viele Jahre, ja sogar Jahrzehnte alt und vielfach erprobt. Ich habe es einfach mit etwas Mohn, geriebenem Apfel und Kakaopulver verfeinert und Becherkuchen-Muffins daraus gemacht.Das Ergebnis: Die Muffins sind unglaublich saftig &#8211; nur um das nochmal zu betonen. Außerdem ist das Rezept so einfach umzusetzen, dass diese Mini-Küchlein immer gelingen. Natürlich kannst du den Teig auch in eine große Kuchenform gießen, um einen klassischen Becherkuchen zu backen. Wofür auch immer du dich entscheidet, lass es dir schmecken! Zutaten für 12 Stück 4 Eier 1 Becher Staubzucker 1 Becher Sauerrahm 1 Becher Mehl 1/2 Becher Nüsse 1/2 Becher Kakaopulver 1/2 Becher Mohn 1/8 l neutrales Pflanzenöl 1 Apfel 1 Pkg. Backpulver 2 EL Vanillezucker Das Rezept für schokoladig-fruchtige Becherkuchen-Muffins Backrohr auf 180°C vorheizen, Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder mit Butter, Margarine oder Öl einfetten und mit Mehl stauben. Eier mit Staubzucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Erst den Sauerrahm, dann das  Öl unterrühren. Tipp: Du willst Becherkuchen-Muffins ohne Sauerrahm backen? Dann kannst du Schlagobers oder eine vegane Obers-Alternative verwenden. Mehl, Backpulver, geriebene Nüsse, Mohn und Kakaopulver in einer zweiten Schüssel vermengen und unter die Rahm-Ei-Mischung rühren. Apfel schälen, in den Teig reiben und gut verrühren. Kuchenteig in die Formen füllen und ca. 25 Minuten backen. Falls du sichergehen willst, dass die Muffins durch sind, nimmst du nach der angegebenen Backzeit ein dünnes Holzstäbchen oder einen Zahnstocher und stichst damit in die Mitte des Teigs. Bleiben Teigreste am Holz kleben, sind die Küchlein noch nicht durch (außer du magst sie besonders fudgy 😉 ) Abkühlen lassen und genießen! Noch ein Tipp: Du hast etwas mehr Zeit zum Backen? Wie wäre es dann noch mit einem Frosting oder einem anderen Topping für die Mini-Becherküchlein? Schlagobers, Buttercreme, Zitronen-Glasur oder selbstgemachte Karamellsauce &#8211; probier aus, worauf du gerade Lust hast! Das könnte dir auch schmecken: Apfelstrudel-Muffins</p>
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		<title>Schnelle Weihnachtskekse: Vanillekipferl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 22:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Zeit zum Kekse backen? Bei diesem Vanillekipferl-Rezept gibt es keine Ausreden. Okay, der Teig sollte mindestens eine Stunde rasten. Doch dann geht alles ganz schnell: Portionieren, rollen, formen. Fertig sind die saftig-mürben Vanillekipferl. #weihnachtskekse #vanillekipferl Zutaten für ca. 90 Stück Vanillekipferl 500 g Mehl 370 g Butter 175 g geriebene Nüsse 140 g Staubzucker 4 EL Vanillezucker 1/2 Vanilleschote Zum Bestreuen: Staubzucker Vanillezucker Für den Vanillekipferl-Teig alle Zutaten vermischen. Der Teig sollte mürb, aber trotzdem geschmeidig sein. Zugedeckt mindestens eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen &#8211; du kannst den Teig aber zum Beispiel auch schon am Vortag zubereiten. Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig in vier gleich große Stücke teilen. Jeden Teil zu einer langen Rolle formen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dann jede Scheibe zu einer gleichmäßigen Rolle formen und als Kipferl (in U-Form) auf das Blech legen. Ca. 10-12 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Tipp: Die einzelnen Vanillekipferl sollten nicht zu dünn sein! Sonst brechen sie später, sind zu schnell durchgebacken und schmecken später dementsprechend knusprig statt mürb &#38; saftig. Achte außerdem darauf, dass die Kipferl von einem Ende bis zum anderen den gleichen Durchmesser haben. Zu dünne Spitzen bräunen ebenfalls schneller als der Rest der Kekse und brechen dann eher ab. Die fertigen Weihnachtskekse einige Minuten auskühlen lassen. Staubzucker und Vanillezucker mischen und mit einem Sieb über die Vanillekipferl streuen. Vollständig auskühlen lassen und in einer Blechdose aufbewahren. Keksvorrat: Die Kipferl halten in der Blechdose einige Wochen und können auch noch im Jänner gegessen werden. Was macht man mit übrig gebliebenen Weihnachtskeksen? Zum Beispiel ein winterliches Bratapfel-Tiramisu! Das könnte dir auch schmecken:  Rezept für Linzer Sterne</p>
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		<title>Maroni-Birnen-Tiramisu ohne Eier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 20:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen-Creme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man, wenn man Lust auf Tiramisu hat, aber im Kühlschrank weder Eier noch Schlagobers zu finden sind? Richtig, improvisieren! Abgesehen davon, dass ich rohe Eier im Essen grundsätzlich nicht sehr&#160;prickelnd&#160;finde, sind sie für ein Tiramisu auch kein Muss. Das schmeckt nämlich auch mit Mascarpone, Rahm und Mandelmilch, dazu Maronen-Creme und frische Birnen. Kurz gesagt: Ein Maroni-Birnen-Tiramisu ohne Ei, das auch den trübsten Herbsttag versüßt! #tiramisu #ohneeier #maroni Zutaten für 4 Gläser Tiramisu 2 Birnen1 EL Honig1 EL brauner Zucker1 TL Zimt1 TL Agartine (pflanzliches Geliermittel)300 g Mascarpone100 g Sauerrahm4-5 EL Mandelmilch50 g Staubzucker100 g Biskotten1 Tasse Kaffee50 g Maronen-Creme (gibt´s im gut sortierten Supermarkt)1 EL geriebene Mandeln Rezept für das Maroni-Birnen-Tiramisu Die Birnen waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden (du kannst die Schale auch&#160;dran lassen, wenn sie dich nicht stört). Mit Honig, Zucker und Zimt aufkochen lassen und 10 Minuten köcheln lassen. Agartine zufügen, gut verrühren, aufkochen lassen und 2 weitere Minuten kochen lassen. Dann zur Seite stellen und abkühlen lassen. Für die Tiramisu-Creme den Mascarpone mit Sauerrahm und Mandelmilch verrühren. Die Masse sollte schön cremig, aber weder zu flüssig, noch zu fest sein. Staubzucker unterrühren. Rund 200 g der Mascarpone-Masse mit der Maronen-Creme vermischen. Für etwas &#8220;Biss&#8221; in der Creme habe ich noch 1 EL geriebene Mandeln hinzugefügt. Jetzt geht´s mit dem Schichten los: Einen Löffel der eingekochten Birnen als erste Schicht in die Gläser füllen. Dann die Biskotten kurz in Kaffee tunken, abtropfen lassen und als zweite Schicht ins Glas legen. Nun die Mascarponemasse und danach die Maronimasse einfüllen. Und jetzt: Zweite Runde! Danach die Gläser schließen bzw. abdecken und das Maroni-Birnen-Tiramisu mindestens drei Stunden kühl stellen. Das könnte dir auch schmecken:&#160;Birnen-Nuss-Kuchen mit Schokolade Lust auf ein weihnachtliches Tiramisu ohne Ei? Dann probier doch mal mein Rezept für dieses Vanillekipferl-Bratapfel-Tiramisu!</p>
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		<title>Birnen-Nuss-Kuchen vom Blech mit Schokolade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zuckerstaub]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 13:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obstkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Birnen, Schokolade, Nüsse – mehr braucht es nicht für einen richtig guten herbstlichen Blechkuchen. Dieser Birnen-Nuss-Kuchen sieht nicht nur großartig aus, sondern schmeckt auch unwiderstehlich. Oh, wie ich den Herbst liebe! Endlich Schluss mit viel zu heißen Temperaturen. Endlich vorbei mit dem Schwitzen in der Küche. Endlich macht Backen wieder Spaß. Während es draußen immer ungemütlicher wird, werfe ich das Backrohr an, nehme ein paar herbstliche Zutaten wie Birne, Nüsse und Schokolade und mixe alles zu einem einfachen, aber überzeugenden Blechkuchen zusammen. Das Rezept für diesen Birnenkuchen ist wie viele meiner anderen Rezepte beliebig veränderbar, wenn es um die persönlichen Geschmacksverstärker geht: Statt Birnen können auch Äpfel verwendet werden, statt Nougatcreme darf es auch Marmelade, Karamell- oder Mandelcreme sein. Wenn es um geriebene Nüsse geht, bin ich bei Kuchen dieser Art nicht wählerisch, sondern nehme einfach, was der Küchenschrank gerade hergibt (in diesem Fall waren es geriebene Mandeln). Zutaten für 1 kleines Blech (17x20cm) 150 g Mehl50 g Nüsse, gerieben3 TL Backpulver100 g Butter, weich2 Eier50 g brauner Zucker50 g Staubzucker2 EL Vanillezucker4-5 EL Milch1 Birneeinige Walnüsse, ganz3-4 EL NougatcremeGewürzmischung nach Belieben (Nelkenpulver, Zimt, Ingwer, Muskat) Das Rezept für den Birnen-Nuss-Kuchen Backrohr auf 175°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Mehl mit Backpulver vermischen und geriebene Nüsse unterrühren. Wer mag, fügt an dieser Stelle 1 TL der herbstlichen Kuchen-Gewürzmischung hinzu, die ich schon beim Kürbis-Gewürz-Kuchen verwendet habe (Nelken, Zimt, Ingwer, Muskatnuss – gemahlen). Weiche Butter mit braunem Zucker, Vanillezucker und Staubzucker cremig rühren. Eier hinzufügen und untermischen. Mehl-Nuss-Mischung mit dem Butter-Zucker-Mix vermengen. Etwas Milch hinzufügen und gut unterrühren – der Kuchenteig sollte am Ende eine cremige Konsistenz haben (nicht flüssig!). Ganze Walnusskerne nach Belieben unter den Teig mischen. Birne waschen, putzen und entkernen. Wer will, schält die Frucht für den Birnenkuchen – ich habe die Schale dran gelassen – sie stört später gar nicht. Birne in Scheiben schneiden. Kuchenteig in die Form füllen. Nun kommt die Nougatcreme: Beliebig viel davon mit einem Löffel auf den Teig setzen und mit einem Holzstäbchen vorsichtig unterrühren, bis sich unregelmäßige Schoko-Linien bilden. Birnenscheiben auf dem Teig verteilen. Tipp: Ich hatte noch einige Apfelkekse, die ich zerbröselt und als Abschluss über den Teig gestreut habe. Wer will kann auch Streuselteig zubereiten und diesen über den Birnen-Nuss-Kuchen reiben. Birnenkuchen ca. 25-30 Minuten auf unterster Schiene backen. Backrohr abschalten und den Kuchen weitere 10 Minuten im Ofen rasten lassen. Das könnte dir auch schmecken: Maroni-Birnen-Tiramisu ohne Ei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zuckerstaub.at/birnen-nuss-kuchen-vom-blech-mit-schokolade/">Birnen-Nuss-Kuchen vom Blech mit Schokolade</a> erschien zuerst auf <a href="https://zuckerstaub.at">zuckerstaub.at</a>.</p>
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